such a pass

Der Jahrhundert-Lügner Holger  Fröhner von der „Initiative für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ hat angeblich lange überlegt, wie er die Leser am besten vor seinen Ergüssen warnen könnte, ‚denn schließlich ist es „in Zeiten universalen Betruges ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen“ (George Orwell).‚ Obwohl das Ergebnis seiner Überlegungen mittlerweile in der Version 5 vorliegt, sucht man noch immer vergeblich nach einer Warnung davor, daß die Wahrheit bei ihm nur in diesem Orwell-Zitat vorkommt, er selbst sich aber dem universalen Betrug verschrieben hat. Einer dieser Verschreiber ist seine Behauptung, der völkerrechtliche Status eines Landes ließe sich aus der Farbe seiner Reisepässe ablesen:

Wissen Sie was die Farben eines Passes international bedeuten?

Blau – Souverän
Grün – Provisorisch
Rot – Abhängig

Die Stoßrichtung dieser aberwitzigen These ist klar: Sie soll dabei helfen, die reichsdeutsche Ammenmär von der fehlenden Souveränität der Bundesrepublik Deutschland in die Hirne der merkbefreiten Zielgruppe zu befördern, denn schließlich haben die deutschen Reisepässe einen roten Umschlag. Extra für diese Zielgruppe habe ich ein kleines Bilderrätsel aus 35 wahllos der Google-Bildersuche entnommenen Pass-Fotos erstellt, anhand derer sie der Alibi-Forderung ihrer Vorlügner nachkommen können: „Prüfen Sie es selbst nach!

pass_ukpass_turkeypass_swisspass_serbiapass_thailandpass_san_marinopass_romaniapass_polskapass_osterreichpass_nigeriapass_niederlandepass_montenegropass_mauritiuspass_maltapass_kosovo-officialpass_kosovo-diplopass_italianapass_irelandpass_iranpass_indiapass_francepass_espanapass_drpass_ddrpass_congopass_camerounpass_brdpass_brasilpass_belgienpass_australiapass_usapass_keniapass_british-honduras

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50 Responses to “such a pass”


  1. 1 Andreas Helten 23. März 2009 um 03:34

    Man muss ja nicht gleich alles braun lackieren…

    Holger Fröhner´s Jahrhundertlüge gibt zahlreiche Fakten zur Rechtsstaatlichkeit, die man anh. der Gesetze spielend nachschauen kann, auch auf den Seiten der Bundesregierung selbst. Fröhners Jahrhundertlüge ist selbstverständlich nicht nur mit Fakten versehen.

    Die Farbe der Reisepässe (nicht Personalausweise) sagt selbstverständlich nichts über die Souveränität eines Staates oder deren Hoheitsgebiet aus, sondern unterscheidet lediglich zwischen zeitlich begrenzte Visa; Reisepässe ohne und mit Ablaufdatum.

    Die BRD und viele andere Länder ebenfalls, geben abhängige (rote) Reisevisa aus: diese sind bis zu einem bestimmten Datum gültig – man spricht daher von abhängig.

    Gemäß U.S. Department vom August 2003 gibt es fünf verschiedene Reisepässe – die nahezu in allen Ländern unter einheitlicher Norm geführt werden. Dies trifft insbesondere auf die Staaten zu, deren Ein- / Ausreisevisa internationale gesetzliche Vorgaben erfüllen.

    Die Frage der Souveränität steht auf einem anderen Blatt.
    “Prüfen Sie es selbst nach!“

    (alle Links zu den jeweiligen Gesetzesänderungen sind im Artikel enthalten)

    Mit freundlichen Grüßen

    Andreas

    • 2 deppenaufsicht 23. März 2009 um 10:40

      Fröhner seltsames Verständnis von „Fakten“ habe ich an dem Beispiel demonstriert, welches Sie zum Aufhänger Ihres Beitrags „Und welche Farbe hat Ihr Pass?“ machten. Ich hätte genausogut auch jede andere seiner diversen Jahrhundertlügen demontieren können. Für jemanden, der „die zugrunde liegenden Sachverhalte, Gesetze und Verträge intensiv studiert und über ein Jahr lang recherchiert“ haben will, hat Fröhner sich längst selbst disqualifiziert. Hätte er stattdessen die KRR-FAQ studiert, wäre ihm möglicherweise aufgefallen, daß er einem recht altersschwachen Hirngespinst nachjagt. So aber verkleistert er sich und seinen gedankenfreien Lesern das Hirn mit brauner Soße.

      Gut, als ersten zögerlichen Schritt geben Sie nun immerhin zu, daß die Farbe der Reisepässe „nichts über die Souveränität eines Staates“ aussagt, obwohl Sie in Ihrem Blogbeitrag an genau dieser wahrheitswidrigen Behauptung festhalten. Daß „man“ von „abhängig“ sprechen würde, wenn ein Reisepaß nur befristet gültig ist, und von „souverän„, wenn er nicht abläuft, sehe ich zwar anders, aber vielleicht meinten Sie mit diesem „man“ ja nur jemanden, der der reichsdeutschen Propaganda erlegen ist.

      • 3 Volker Götze 17. Juli 2010 um 11:29

        Es ist der korekte Verlauf, der in der Jahrhundertlüge dargestellt wird und ebenso mit „Geheimsache BRD“ von Sven B. Büchter zu vergleichen. Eine Aufsicht üpber Deppen sollte nicht von Deppen betrieben werden.Ich zitiere.Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.
        Der Londoner Spectator am 16.11.1959
        Zitat Ende.

  2. 4 maya 23. März 2009 um 18:09

    auch wenn fehler in der argumentation enthalten sein sollten, so streitet es nicht ab, dass deutschland KEIN souveräner staat ist, sondern noch immer ein sich im kriegszustand befindliches besetzes gebiet der alliierten ist (oder findet jemand den friedensvertrag, der diese aussage widerlegt? sicherlich nicht!)

    ich empfehle dann mal das buch

    „das deutschland protokoll“ von ralf uwe hill.

    viel spaß beim verzweifelten versuch, dessen fakten zu widerliegen, die man z.t. sogar in wikipedia nachlesen kann.

    maya

    • 5 Rheinlaender 27. April 2009 um 23:17

      Man scheint den Sinn eines Friedensvertrages nicht zu verstehen: Ein formaler Friedensvertrag beendet einen Kriegszustand. Dieser kann aber auch anders beendet werden:

      1) Durch ein- oder mehrseitige Erklaerungen (im Falle Deutschlands geschehen in fruehen 1950er).
      2) Durch Aufnahme formaler diplomatischer Beziehungen (ebenfalls im Falle Deutschlands geschehen in 1950er).
      3) Durch den Abschluss von Vertragsbeziehungen, die in ihrer Natur den Kriegszustand ausschliessen (z.B. Nato, Europarat, EU).

      Weil eben 1990 kein formaler Kriegszustand (mit all seine Konsequenzen) mehr vorhanden war, waere ein Friedensvertrag fehl am Platze.

  3. 6 deppenaufsicht 23. März 2009 um 18:55

    Aus welchem Grund sollte ausschließlich ein Friedensvertrag die Behauptung widerlegen, Deutschland sei „noch immer ein sich im kriegszustand befindliches besetzes gebiet der alliierten“? Daß Sie ausgerechnet Hills „DDP“ als Referenz dafür anbieten zeigt nur, daß Sie ebensowenig Ahnung von Staatsrecht haben wie er. Wenn dessen „Fakten“ unwiderlegbar sind liegt das auschließlich daran, daß er gar keine relevanten Fakten anführt. Im DDP enthaltene Lügen jedoch kann ich Ihnen im Dutzend nachweisen.

    Z.B. daß Richard von Weizsäcker „Scharführer der Waffen-SS“ gewesen sein soll, oder daß das SHAEF-Gesetz Nr. 52 „noch immer uneingeschränkt Gültigkeit für ganz Deutschland“ haben soll, oder die angebliche Streichung des Artikel 23 GG durch Außenminister James Baker. Er hat einfach die alten reichsdeutschen Lügen nochmal aufgekocht, die alle längst in der KRR-FAQ demontiert wurden, und sich ein paar neue ausgedacht, um auch ein wenig von der Dummheit der Ewiggestrigen zu profitieren.

    Und Sie behaupten allen Ernstes, Sie hätten Hills abgekupferte „Fakten“ überprüft und für zutreffend befunden? Dann begründen Sie doch spaßeshalber mal seine Behauptung von S. 93:
    „Mit diesem Urteil gab selbst das Bundesverfassungsgericht zu, daß die Fragen über die Staatsangehörigkeit nicht von der Bundesrepublik Deutschland, sondern von anderen Kompetenzen geregelt wurden. Nämlich von jenen, die Deutschland kontrollierten.“
    Der Lückentext, mit dem er diese Erkenntnis begründen möchte, lautet folgendermaßen:
    „´… der Umstand, daß die Spaltung Deutschlands nicht vom Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes gedeckt ist. Vielmehr hält das deutsche Volk in seiner überwältigenden Mehrheit… an dem Willen fest, die Spaltung Deutschlands auf friedliche Weise zu überwinden und die volle staatliche Einheit wiederherzustellen…´
    BVGU (Bundesverfassungsgerichtsurteil) 2 BVR 373/83, S. 23/24u. 30 des Bundesverfassungsgerichts von 1987“

    Kennen Sie den kompletten Kontext?
    Wissen Sie gar nicht, daß er seine Leser nur für dumm verkauft, oder stört Sie das nicht weiter?

  4. 7 RUH 25. März 2009 um 20:57

    @deppenaufsicht: Ganz offensichtlich ist Ihnen entgangen, daß meine Leser keine Deppen sind, die nicht von Ihnen beaufsichtigt werden müssen. Ganz im Gegenteil handelt es sich bei meiner Leserschaft um durchaus kritische, neugierige und aufgeweckte Menschen, die Ihresgleichen natürlich ein Dorn im modernden Fleich sein müssen! Ganz abgesehen davon frage ich mich, wer Sie beaufsichtigt – immerhin scheinen Sie es ziemlich nötig zu haben. Es sei denn, Sie gehören zu einem bezahlten BND-Troll Abt. Störtrupp. Übrigens weiß ich, daß ich kein Lügner bin – und meine Leser auch. Insgesamt finde ich es sehr amüsant, wie viel Aufmerksamkeit Herr Fröhner und ich genießen und möchte es mit folgenden Worten abschließen: Neidische Aufmerksamkeit ist eine besondere Form der Anerkennung!

    Und weil ich es gerne genau nehme, habe ich hier noch`n kleinen Bonus…

    Auszüge aus dem Urteil BVGU 2 BVR 373/83 von 1987

    S. 18: Schon Art. 116 Abs. 1 Halbsatz 2 GG zeigt, daß das GG von einer Regelungskompetenz über Fragen der Staatsangehörigkeit von Personen ausgeht, für die eine Anknüpfung an den Gebietsstand des Deutschen Reiches am 31. Dezember 1937 – und damit auch über den räumlichen Anwendungsbereich des GG hinaus – gegeben ist.

    Aber keine Sorge, es erscheint diesen Sommer „Das Interview zum Das Deutschland Protokoll“, welches weitaus mehr mit Fakten aufwartet, als „DDP“!

    • 8 deppenaufsicht 25. März 2009 um 23:50

      Mein lieber Herr Hill,

      das Amüsement ist ganz auf meiner Seite.

      zum ersten weil hier jeder kann, aber niemand muß.

      zum zweiten angesichts Ihrer gespielte Paranoia vor IHNEN. Haltet den Dieb?

      zum dritten über die Gewißheit, daß auch Sie früher oder später mit eingezogener Standarte abdrehen und lustige Ausreden erfinden werden, warum es Ihnen gerade nicht möglich ist, kompetent Auskunft zu ihren Behauptungen zu geben.

      viertens und fünftens hebe ich mir für einen neuen Beitrag auf.

      Was sagen Sie übrigens zu Herrn Heltens Chuzpe, seine Fälschung einfach unverändert stehenzulassen? Denn daß es eine plumpe Fälschung ist, die eigentlich jedem aufmerksamen Leser ins Auge stechen müßte, ist ja wohl unbestreitbar.

    • 9 Rheinlaender 30. April 2009 um 20:50

      Ist schon ein Problem, wenn man Deutshc nicht versteht: Der zitierte Absatz sagt nicht mehr, als die BRD, als „der“ dt. Staat, die Staatsangehoerigkeit aller Buerger, auch ausserhalb des Landes, regeln kann.

      Eine ziemliche Trivialitaet.

  5. 10 RUH 25. März 2009 um 23:55

    Wenn Sie es sagen, wird es wohl stimmen – immerhin scheinen Sie hier die Intelligenzbestie zu sein…

    • 11 deppenaufsicht 25. März 2009 um 23:59

      Ich deute es mal als positives Zeichen, daß Ihnen im Vergleich zum hier präsenten reichsdeutschen Verstand der meinige geradezu bestialisch vorkommt! 😉

      Zu den faulen Farbfantasien haben Sie vorsichtshalber keine Meinung?

  6. 12 Kandit 26. März 2009 um 17:24

    den Deppenaufsicht würde ich gern in der Nähe von Schäuble wissen, damit er dort ein wenig aufpassen könnte.

    Gruß Kandit

  7. 13 deppenaufsicht 26. März 2009 um 22:12

    Vielen Dank für die Blumen, lieber Kandit,

    aber ich habe keine Lust, auf das Kind im Brunnen aufzupassen. Wir sollten lieber dafür sorgen, daß die in zwei Jahren bevorstehende europaweite Volkszählung zu einem neuen 15.12.83 führt, am besten schon vor der „Zählung„. Klingt doch recht harmlos, so als würden sich alle Europäer hintereinander aufstellen und durchzählen mit einer neunstelligen Zahl als einzigem Ergebnis. Wenn Otto und Herta Blauauge dann in den Nachrichten hören, daß die erhobenen Daten laut unserem obersten Datenschützer so sicher sind, daß sie z.B. nicht einmal zur Korrektur der Melderegister verwendet werden dürfen, würde sie das nur verwirren.

    Du kannst übrigens ruhig „die Deppenaufsicht“ sagen, denn daß Du meinen Zynismus einer Frau von vornherein nicht zutraust, könnte von überspannten Feministinnen als diskriminierend enpfunden werden 😉

    Apropos Schwarzer: Stell Dir mal vor, ein in Sachen Kodderschnauze der harten Alice mindestens ebenbürtiges Mannsweib hätte ihren geliebten Bruder an eine europäische Todes-Sekte verloren, deren Guru Ryke Geerd Hamer ihn durch betrügerische Versprechungen davon abhielt, seinen Hodenkrebs behandeln zu lassen. Sie hat ihn verloren, obwohl die Chancen auf seine vollständige Gesesung laut seinem Arzt auch nicht viel niedriger waren als Hamers SED-Wahlergebnisse. Ihr Bruder hat sich bis zur Überschuldung mit allem eingedeckt, was von Hamer zu bekommen war. Heilung war nicht dabei – weder in Hamers Webshop noch in seinem Psycho-BlaBla. Leider hat er lieber ihm als seiner Schwester vertraut, bis auch die Ärzte nicht mehr helfen konnten.

    Kannst Du Dir vorstellen, wieviel Wut im Bauch ein so sinnloser Tod erzeugt?

  8. 14 chartinael 24. April 2009 um 10:13

    Wow, die DDR war souverän … und die BRD nich. Eine interessante historische Erkenntnis.

  9. 15 Holger Fröhner 6. Juni 2009 um 16:00

    Hallo an den Begründer dieser Diskussion.

    Als ich vorhin zufällig auf diesen Beitrag gestoßen bin, war ich wieder einmal erstaunt, wie schnell man doch als „Reichsideologe“, „Lügner“ oder „braun“ diffamiert wird. Und das alles nur deshalb, da man mit großem Aufwand nach der Wahrheit sucht und diese veröffentlicht.

    Bei dieser Suche macht man natürlich auch Fehler, da diejenigen, die die Wahrheit seit Jahrzehnten ihres eigenen Vorteils willens verbiegen und verschleiern, dies verdammt gut tun und dafür genug Mittel aufwenden, die sie dem getäuschten Volk vorher aus der Tasche ziehen.

    Insoweit bedarf es dringend eines Morpheus, der daran glaubt, die Wahrheit aufzeigen zu können…

    Zugegebenermaßen ist das Argument mit den Passfarben nicht der stärkste Beweis. Einer meiner Vorschreiber hat diesen Sachverhalt aber schon richtig gestellt. Ich habe dies in der „Jahrhundertlüge“ aber schon relativiert. Und das ist für mich selbstverständlich, da es mir nur um die WAHRHEIT geht!

    Interessanterweise wird aber immer nur dieser Punkt angegriffen. Sicher, weil er der schwächste ist.

    Der Begründer bot an, mit Leichtigkeit jedes Argument meines Buches widerlegen zu können. Hier möchte ich ihn beim Wort nehmen:

    Nach der 3-Elemente-Lehre (eine Grundlage des Staatsrechts) gibt es wichtige Voraussetzungen für die Bildung eines Staates. Kann also ein Staat auf dem Gebiet eines bestehenden Staates gegründet werden (siehe Bundesverfassungsgerichtsurteil von 1973)? Antwort: Nein!
    GEGENBEWEIS?

    Anerkannte Rechtsexperten erkennen an, dass die Polenverträge nicht haltbar sind. Kann ein Staat Gebiete eines anderen Staates abtreten? Antwort: Nein!
    GEGENBEWEIS?

    Die „Wiedervereinigung“ ist eines der juristisch spannendsten Themen: Hierzu habe ich im Kapitel „Warum der Einigungsvertrag nicht gelten kann“ alle Beweise auf den Tisch gelegt. WARUM WIDERLEGEN SIE NICHT EINFACH DIESE?

    Und wenn Sie schon einmal dabei sind, dann erklären Sie den Menschen doch bitte auch gleich, wie es sein kann, dass staatsrechtliche Aufgaben von GmbH’s übernommen werden und das Vermögen des Bundes (siehe gerichtliche Beweise in meinem Buch) bei einer GmbH liegt!

    Macht Ihnen das keine Angst? Mir und vielen anderen Menschen schon, da wir merken, dass wir nur noch manipuliert werden! Wann merken Sie es???

    Aus meiner Sicht macht es keinen Sinn wieder verschiedene Lager zu bilden. Und das sage ich, obwohl auch ich es schlimm finde, dass „Reichsideologen“ neben den Wahrheiten auch Schwachsinn verbreiten! Aber haben Sie einmal darüber nachgedacht, dass genau dies sogar vom „Verfassungsschutz“ toleriert (um nicht zu sagen UNTERSTÜTZT) wird? Genau so, wie es Polizisten eim G 8 Gipfel waren, die vermummt Steine geworfen haben, wie sich später herausstellte…

    Also, wenn Sie auf der Suche nach der Wahrheit sind und diese unterstützen und veröffentlichen wollen, dann regen Sie konstruktive Kritik an und diffamieren Sie nicht. Denn getreu dem Motte „Divet et impera“ nützt das den
    Feinden der Wahrheit nur…

    Denken Sie mal darüber nach.

    Holger Fröhner

    • 16 deppenaufsicht 6. Juni 2009 um 22:29

      Hallo Herr Fröhner,

      ich freue mich, Sie in meinem kleinen bescheidenen Blog begrüßen zu dürfen. Wie geht es Ihrer „Initiative für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“? An Initiative mangelt es Ihnen ja wirklich nicht, auch wenn der Phönix nicht so recht aus der Asche kommen will. Von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit jedoch scheinen Sie ebensowenig zu verstehen wie die anderen ‚WAHRHEIT’ssucher, die gedankenlos und genußvoll die wahnwitzigen Einfälle des spinnerten KRR-Urvaters Ebel und seiner braunen Bande widerkäuen. Haben Sie tatsächlich darauf gehofft, sich nahezu unverändert die Argumentationen verlogener Reichsideologen zu Eigen machen zu können, ohne mit denen dann auch in einem Atemzug genannt zu werden?

      Sie räumen ein, daß „das Argument mit den Passfarben nicht der stärkste Beweis“ (welch kreativer Euphemismus für „dreisteste Lüge“, Chapeau!) sei und führen als Entschädigung weitere Argumente mit der Bitte um GEGENBEWEIS? an. Ich würde Ihnen ja gern beim Stopfen der Löcher helfen, aber wenn die Schnürsenkel das einzig Verwertbare sind, dann sollten Sie Ihre Schuhe doch besser gleich ganz wegwerfen. Noch ein Beispiel gefällig? Bitte sehr:

      Nach der 3-Elemente-Lehre (eine Grundlage des Staatsrechts) gibt es wichtige Voraussetzungen für die Bildung eines Staates. Kann also ein Staat auf dem Gebiet eines bestehenden Staates gegründet werden (siehe Bundesverfassungsgerichtsurteil von 1973)? Antwort: Nein!
      GEGENBEWEIS?

      Hier zeigt sich sehr schön die chronische Ignoranz reichsdeutscher Propheten, die zwar eifrig voneinander abschreiben können, mit der inhaltlichen Überprüfung aber hoffnungslos überfordert sind. Haben Sie zu diesem angeblichen „Beweis“ nie in der KRR-FAQ nachgeschlagen oder verstehen Sie deren Entgegnung auf diesen Quatsch genausowenig wie die Rechtstexte, die Sie sich passend biegen, um Ihre Lügen zu stützen? Es wurde eben kein Staat auf dem Gebiet eines bestehenden Staates gegründet, und genau das wurde vom BVerfG im angegebenen Urteil auch betont: „Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert“. Bevor Sie also das nächste mal „siehe xyz“ schreiben, sollten Sie vielleicht erst mal selbst dort nachsehen, ob Sie nicht gerade wieder auf einen Fettnapf zusteuern.

      Anerkannte Rechtsexperten erkennen an, dass die Polenverträge nicht haltbar sind. Kann ein Staat Gebiete eines anderen Staates abtreten? Antwort: Nein!
      GEGENBEWEIS?

      Halten Sie eine ähnlich schwammige Aussage wie „Anerkannte Spargelexperten erkennen an, daß Polenspargel nicht haltbar ist“ allen Ernstes für ein Argument, das einen GEGENBEWEIS verdient?

      Die “Wiedervereinigung” ist eines der juristisch spannendsten Themen: Hierzu habe ich im Kapitel “Warum der Einigungsvertrag nicht gelten kann” alle Beweise auf den Tisch gelegt. WARUM WIDERLEGEN SIE NICHT EINFACH DIESE?

      Weil Sie diese Widerlegung genauso ignorieren werden wie alle anderen Fakten, die Ihre Sprechblasen zum platzen bringen, schließlich wurden Ihre „Beweise“ längst in der KRR-FAQ widerlegt. Dürfen Sie dort nicht nachschlagen oder trauen Sie sich nur nicht, Ihr schräges Weltbild auf den Prüfstand zu stellen?

  10. 19 Rheinlaender 9. Juni 2009 um 17:59

    Holger Fröhner schrieb: „Die “Wiedervereinigung” ist eines der juristisch spannendsten Themen: Hierzu habe ich im Kapitel “Warum der Einigungsvertrag nicht gelten kann” alle Beweise auf den Tisch gelegt. WARUM WIDERLEGEN SIE NICHT EINFACH DIESE?“

    Man scheint einfach nicht zu verstehen, wie Voelkerrecht funktioniert: Wenn alle Staaten sagen, das etwas so sei, dann ist es so. Das war 1648 nicht anders als 1713 oder 1813/15. In jeden dieser Faelle wurdeneues Recht geschaffen und altes Recht einfach ignoriert. Man hat eben nicht auf dem Wiener Kongress die verwirrenden juristischen Vorgaenge zum Untergang des Heiligen Roemischen Reiches wiederaufgearbeitet, sondern neue Grenzen und Staaten geschaffen.

    Solange alle Staaten, einschliesslich des ICJ, die BRD fuer den gleichen Staat halten, wie das Dt. Reich, akzeptierten und akzepteren, dass die BRD als gleiche Rechtsperson in alle Rechte und Pflichten des Dt. Reichs eintritt (vom Gebaeude der Botschaft in London, ueber die Fernmeldeunion, die Rheinschifffahrtsakte, das Londoner Schuldenabkommen, bis zum neusten Fall der BRD gegen Italien vor dem ICJ – um nur ein paar Faelle zu nennen), solange ist die BRD das Dt. Reich, „nur“ unter neuen Namen und anderen Management.

    Merke: Weder die Aenderung des Gebietsstandes, noch der Staatsform, noch des Namens aendert etwas an der juritischen Kontinuitaet eines Subjectes des Voelkerrechtes. Deshalb regelt der Vertrag von Cambresis aus dem Jahr 1559 immer noch die British-Franzoesischen Verhaeltnisse im Kanal, obwohl beide Staaten seither mehrmals den Namen und die Rechtsform geaendert haben.

    • 20 Staatsbürger 9. Juni 2009 um 20:37

      Die Reichsnostalgiker trauern doch nur ihrem Großdeutschland hinterher, deswegen greifen sie nach jedem noch so vermoderten Strohhalm, der ihren Traum am Leben erhält.
      Sie halten ihr (Un)Verständnis von Staatsrecht für juristisch relevant und müssen daher die „normative Kraft des Faktischen“ ignorieren.

  11. 21 Rheinlaender 9. Juni 2009 um 18:06

    Holger Fröhner schrieb: „Und wenn Sie schon einmal dabei sind, dann erklären Sie den Menschen doch bitte auch gleich, wie es sein kann, dass staatsrechtliche Aufgaben von GmbH’s übernommen werden und das Vermögen des Bundes (siehe gerichtliche Beweise in meinem Buch) bei einer GmbH liegt!“

    Die Verwaltung von Staatsschuld und Staatsvermoegen ist keine „staatsrechtliche Aufgabe“ im Sinne einer hoheitlichen Aufgabe. Staatsschulden beschreiben ein zivilrechtliches Verhaeltnis und gelten nicht als Teil des „iure imperii“.

  12. 22 Rheinlaender 9. Juni 2009 um 18:52

    Holger Fröhner schrieb: „Anerkannte Rechtsexperten erkennen an, dass die Polenverträge nicht haltbar sind. Kann ein Staat Gebiete eines anderen Staates abtreten? Antwort: Nein!
    GEGENBEWEIS?“

    Welche „anerkannte Rechtsexperten“? Bitte nicht Prof. Bracht – dessen, mittlerweile in verschiedenen Versionen bekanntes, „Gutachten“ discreditiert sich in seinem ersten Satz. Waere dieser Satz so richtig, waere der Untergang des Koenigreichs Narvarra, des Erzstifts Trier oder des Heiligen Roemischen Reiches nicht zu erklaeren.

    Ansonsten: Kein Staat in Europa oder sonst wo hat gegen die Rechtmaessigkeit des Grenzvertrages zwischen der BRD un Polen irgentwelche Einwaende erhoben – ganz im Gegenteil: Sowohl die NATO-Staaten, wie die EU- und KSZE-Staaten, sowie die UN gehen von der Rechtmaessigkeit des Grenzvertrages uneingeschraenkt aus – damit ist er rechtmaessig.

  13. 23 Rheinlaender 9. Juni 2009 um 20:23

    Noch ein Nachtrag zur rechtlichen Natur von Staatsschulden – man sollte eigentlich hier das Urteil des ICJ in Den Haag zur Frage norwegischer Staatspapiere aus dem Jahr 1957 kennen, dass diese Frage hinreichend klaerte.

  14. 24 Orangerider 13. März 2011 um 17:56

    Meine Güte, was hier für manche Kommentatoren für einen hanebüchenen Unfug absondern, geht echt auf keine Kuhhaut mehr!

    Mit sachlicher Kritik braucht man sich bei diesem Möchtegern-„Volljuristen“ namens Holger Fröhner gar nicht abgeben wollen. Dieser Typ fabuliert in seinen heil- und haltlos ineinander gestrickten Gedanken die abwegigsten und absonderlichsten Thesen zusammen, bei denen selbst schon Jura-Studenten im ersten Semester nur noch mit ihrem Kopf schütteln. Sämtliche Lügenmärchen seiner „Jahrhundertlüge“ sind rechtlich unhaltbar oder stützen sich auf zum Teil obsolete Normen, die größtenteils noch aus der Zeit vor der Dt. Einheit 1990 stammen und damit völlig aus ihrem Kontext (der Zeit der deutschen Teilung!) gezogen worden sind. Von juristischer Auslegungsmethodik hat dieser Fröhner doch noch nie was gehört. Wie auch, wenn er von Jura keinen blassen Schimmer hat und sich seine Weisheiten im äußerst fragwürdigen Selbststudium aneignet oder seine „Kenntnisse“ aus propagandistischen YouTube-Filmchen bezieht?!

    Apropos Rechtswissenschaft:
    Man sollte es kaum glauben, aber Jura ist kein Ungelerntenberuf! Sondern es ist ein volles akademisches Studium: Die Interpretation von Rechtsnormen wie Gerichtsurteilen unterliegt speziellen Vorgehensweisen, die nicht jeder ausüben kann. Die Interpretation eines Urteils verlangt rechtswissenschaftliche Fachkenntnisse, die die meisten hier – insbesondere die Reichsidioten – nicht haben.

    Das dumme (um es mal salopp zu formulieren) an Gerichten und ihren Entscheidungen ist außerdem, dass sie sich mit Rechtsbegriffen schmücken und ausdrücken, die für den juristischen Laien nicht unbedingt verständlich sind. Dies allerdings begründet in keiner Weise, dass der Jura-Laie dann haltlos und beratungsresistent allen möglichen Quark (mit brauner Soße) darüber kippen darf. Jedenfalls interessiert es den wissenschaftlichen Diskurs nicht, was ein dahergelaufener fachfremder Nicht-Akademiker in seinen anmaßenden Thesen zum Staats- und Völkerrecht zusammenerdichtet und dies in einem belanglosen Hetz-Büchlein publiziert.

    So komme ich auch auf den Punkt: Wenn ich etwas über die Rechtslage Deutschlands erfahren möchte, dann lese ich wissenschaftliche Fachbücher, die ich dem Sortiment der einschlägigen Staats- und Völkerrechtsliteratur in der Uni-Bibliothek entnehmen kann – und dazu zählen mit Sicherheit NICHT Fröhner, Ralf Uwe Hill, „Heilpraktiker“ Görlitz, der Sürmeli-Türke, Reichsopa W. Ebel und sein kleiner Reichsideologen-Enkel Andre B. aus Leipzig oder wie all die anderen spinnerten Fantasten sich nennen! Juristische Standardliteratur jedenfalls fängt an bei renommierten Rechtswissenschaftlern wie Klaus Stern, „Das Staatsrecht der Bundesrepublik Deutschland“ und geht über Isensee/Kirchhof, „Handbuch des Staatsrechts“ im Allgemeinen bis hin zu Georg Ress in Beyerlin, „Recht zwischen Umbruch und Bewahrung“ im Speziellen und andere namhafte Professoren wie Blumenwitz, Schweitzer, Herdegen, Ipsen usw. Da erfahre ich, wie es sich wirklich um den rechtlichen Sachverhalt und die wahren Zusammenhänge dreht, denn das ist die herrschende Literatur.

    Nicht aber solch Märchenbücher, die entweder zum Zwecke der eigenen Bereicherung (vgl. diese lächerlichen selbstgebastelten Kinderausweise namens „Reichsführerschein“ usw.) verkauft oder aufgrund einer ideologischen Wahnvorstellung geschuldet sind, um eine ewiggestrige Hetzpropaganda gegen unseren deutschen Staat zu richten. Aber wen doch hier alles so schlimm ist: wieso wandern diese KRR-Reichsideologen und Vollpfosten nicht endlich aus?!

  15. 25 Holger Fröhner 14. März 2011 um 10:39

    Auch hier möchte ich noch den Hinweis anbringen (im übrigen nachzulesen in meinem neuen Buch „Nacht“), dass auch diese Seite vom Staatsschutz betrieben wird. Also einen schönen Gruß nach Berlin in die Lennestraße 😉

    Damit dürfte sich auch erklären, warum hier gebetsmühlenartig immer wieder das Besatzungskonstrukt „BRD“ hochgejubelt wird…

    Und zu meinem Vorschreiber: In deinem Beitrag ist so viel unhaltbares über meine Person enthalten, dass ich da nur sagen kann „Setzen, 6!“
    Ich selbst lehne nämlich alle die „Reichsideologen“ und den Unsinn, den diese oft verbreiten, vehement ab! Ich warne die Menschen sogar vor ihnen und berufe mich nur auf nachprüfbare Fakten! Mit deinen Worten diskreditierst Du Zeitzeugen (wie beispielsweise Carlo Schmidt), der es eben besser wissen dürfte, als Du! Alle anderen Zitate meines Buches (von Bundesverfassungsrichtern, Staatsrechtlern etc.) diskreditierst Du ebenfalls und versuchst mich in einen rechte Ecke zu drängen.
    Leider diskreditierst Du Dich damit selbst und zeigst nur, dass Du völlig abgehoben bist und wohl glaubst, Du weißt die Dinge besser, als die Menschen, die jeweils bei den historischen Ereignissen dabei waren. Das ist so lächerlich, verstehst Du?!
    Im übrigen hat mittlerweile selbst Egon Bahr (Weggefährte von Willy Brandt) bestätigt, was ich schreibe. Desweiteren der Ex-Chef des MAD etc.
    Es zeigt sich klar, dass Du entweder mein Buch nicht gelesen hast, oder es nicht verstehst, da Du anscheinend so viel systemkonforme Informationen intus hast, dass Du keinen klaren Blick mehr hast.
    Erinnerst Du Dich noch ans Mittelalter? Da hättest Du den Menschen, die nicht glauben wollten, dass die Erde eine Scheibe ist, wohl ähnliches geschrieben…

    Weitere Kommentare erspare ich mir auch auf diesem Portal, da die Schreiberlinge ja hier nie zugeben dürften, dass ich Recht habe – dafür werden sie eben auch nicht bezahlt 😉
    Glücklicherweise stehen die Beweise in meinen Büchern von allein aufrecht!

    H.Fröhner

  16. 26 Orangerider 15. März 2011 um 12:49

    Ist ja klar, alles, gegen was man argumentativ nichts entgegen zu bringen hat – sei es, weil kein Jurist ist oder nicht annähernd über jur. Grundkenntnisse verfügt – muss ja dann von einem ominösen „Staatsschutz“ betrieben sein, gell. Wie lächerlich der Fröhner sich doch mit dieser haltlosen Schutzbehauptung macht.

    Dieser Spinner schreibt von einem vermeintlichen „Besatzungskonstrukt ‚BRD'“ und will dies dann mit seinem unglaubwürdigen Schinken begründen, in dem es vor inhaltlichen Fehlern nur so strotzt! Fröhner stellt als Nichtjurist die aberwitzigsten Behauptungen auf, stellt Theoriefindungen an, die jeglichen wissenschaftlichen Sachverstand vermissen lassen. Er sucht sich in veröffentlichten Gerichtsentscheidungen und Gesetzen ein paar Buzzwords heraus und meint dann, vor versammelten Stammtischen in Leipzig und Umgebung damit Eindruck schinden zu können. Nun, vor ein paar gleichgesinnten Reichsideologen – zu denen er sich angeblich nicht zählen möchte (wie lächerlich doch, wenn er ins selbe Horn bläst!) – mag das vielleicht klappen, aber vor Personen, die Jura studiert haben und im Gegensatz zu Fröhner über einen entsprechenden Kenntnisstand verfügen, erntet er mit seinen unhaltbar und abstrus zusammengesponnenen Pseudo-„Beweisen“ nur ein müdes Lächeln. Seine Thesen lassen insgesamt Quellen aus seriöser Rechtsliteratur vermissen, stattdessen selektiert er aus den immergleichen Normen und Reden (z.B. Carlo Schmid, Egon Bahr u.a., die hier zum Opfer auserkoren wurden) ein paar Bruchstückfetzen und interpretiert diese mutwillig in ihr Gegenteil um. Fröhner beruft sich dabei mangels essentieller juristischer Auslegungsmethodik auf die absurdesten Eigenkreationen und nennt diese dann „Beweise“; wissenschaftliches Arbeiten ist da etwas gänzlich anderes!

    Fröhner meint, das Deutsche Reich bestünde gegenwärtig als handlungsunfähiges Gebilde, was natürlich völliger Quatsch ist, da die Bundesrepublik Deutschland unlängst in die völkerrechtlichen Pflichten und Rechte eingetreten ist, letztere ist seit 1990 als Staat völkerrechtlich vollidentisch zum Reich geworden. – Und wenn Fröhner nun meint, wie etwas identisch mit etwas anderem sein könne, dann läßt er abermals durchblicken, dass er kein Jurist ist und von Staats- und Völkerrecht keinen blassen Schimmer hat.
    Wenn bis 1990 gemeinhin von „Deutschland“ (z. B. bei der „abschließenden Regelung in bezug auf Deutschland“; „2+4“-Vertrag) geschrieben wurde, so war damit stets „Deutschland als Ganzes“, also im Gebietsstand von 1937 gemeint (s. hierzu G. Ress in: Beyerlin, „Recht zwischen Umbruch und Bewahrung.“ 1995, S. 825-850, hier S. 839), über welches und im Speziellen in bezug auf Berlin die vier Mächte ihre Rechte und Verantwortlichkeiten besaßen und in Anspruch nahmen, bis sie diese schließlich zum 3.10.1990 suspendierten und letztlich mit Inkrafttreten des 2+4-Vertrages vollends aufgaben.
    Soweit es sich um Deutschlands auswärtige Angelegenheiten handelte, übten die Regierungen der vier Hauptsiegermächte selbst die „oberste Gewalt in Bezug auf Deutschland“ aus (vgl. F. A. Mann, JZ 1967, S. 585 ff.). So wurden mit einer Reihe im Krieg neutral gebliebener Staaten Abkommen über die Liquidierung dt. Vermögens geschlossen. Dabei traten die drei westlichen Hauptsiegermächte auch im Namen des „Government of the German Reich“ auf (vgl. Präambel und Art. XII, XV des Abkommens mit Spanien vom 10.05.1948, United Nations Treaty Series, vol. 140 [1952], S. 130 ff.).
    Sowohl die 1949 – ausdrücklich nicht als Neustaat (vgl. Präambel des GG a.F. u. insbes. BVerfGE 77, 137 (154), BVerfGE 77, 137 (155)) – gegründete BR Dtld. als auch zunächst die DDR hatten am Fortbestand des Deutschen Reiches festgehalten. Während man in der DDR jedoch später zur Untergangstheorie neigte, sind in der Bundesrepublik wie auch im Ausland seither eine unterschiedliche Identitäts- bzw. Fortbestandstheorien vertreten worden (vgl. K. Hailbronner in: Graf Vitzthum, „Völkerrecht“, 2007, Rn 200-203; G. Dahm (Delbrück/Wolfrum), „Völkerrecht“, Bd. I/1, 2. Aufl. 1989, S. 146 ff.). Dies machte auf westdt. Seite bis zum 3.10.1990 sich vor allem auch durch das im Grundgesetz verfassungsrechtlich verankerte Wiedervereinigungsgebot bemerkbar.
    Auch in der Staatenpraxis hat sich diese international anerkannte (Ress, a.a.O., S. 844) Rechtsposition, dass das heutige Deutschland, die Bundesrepublik Deutschland, als Völkerrechtssubjekt mit dem Deutschen Reich identisch ist, seit 1990 im völkerrechtlichen Verkehr mit Drittstaaten vollständig durchgesetzt (A. Zimmermann, „Staatennachfolge in völkerrechtliche Verträge“, 2000, S. 82 f.).
    Selbstverständlich konnte das Deutsche Reich völkerrechtlich nach 1945 völkerrechtlich fortbestehen – so schreibt auch zutreffend Zimmermann, „daß jeder noch so tiefgreifende Wechsel in der inneren Struktur eines Staates keinen Einfluß auf dessen Völkerrechtspersönlichkeit hat“ (zit. n. Ders., „Staatennachfolge“, S. 119) – und ebenso *war* es bis 1990 handlungsunfähig, so wie es das BVerfG in seinem wegweisenden Urteil von 1973 festgestellt hatte. Aber dasselbe Gericht hatte und hat in denselben Entscheidungen ebenso klargestellt, dass die Bundesrepublik als Staat kein Rechtsnachfolger, sondern vielmehr eben ein Teil jenes Staates, der unter dem Namen „Deutsches Reich“ auftrat, ist. An dieser Rechtsposition bestanden letztlich keine Zweifel; sie hat sich zuletzt ab 1990 international vollständig durchsetzen können.
    Insgesamt ist also aus der herrschenden Lehre zu erfahren und in den Standardwerken zu Völker- oder Staats- u. Verfassungsrecht nachzulesen, dass die Bundesrepublik heute, kraft ihrer mittlerweile Subjektsidentität als Staat, in die Rechts- und Pflichtenstellung des Reiches in vollem Umfang eingetreten ist (s. hierzu statt aller K. Stern, „Das Staatsrecht der Bundesrepublik Deutschland“, Bd. V, S. 1964 ff.; D. Blumenwitz, NJW 1990, S. 3041 ff.).

    Wenn Fröhner in seinem „Jahrhundert-Lügen-Buch“ nun etwas anderes meint, so kann er das zwar, aber für den wissenschaftlichen Diskurs ist es unerheblich und von keiner Bedeutung; es ist juristisch haltlos.

    MfG
    orangerider

  17. 27 Orangerider 15. März 2011 um 12:51

    PS: Ich frage mich, warum ich hier nun wieder meine Zeit verschwendet habe… Fröhner macht sich mangels Kompetenz mit seinem Schinken ja ohnehin selbst lächerlich.

  18. 28 Holger Fröhner 15. März 2011 um 15:55

    Für alle aufgeklärten Leser eine letzte Wortmeldung:

    Auch bei „Orangerider“ finden sich wieder viele Behauptungen, die ich in meinen Büchern gar nicht treffe. Hier schreiben eben gern Leute, die sich mit meinen Büchern gar nicht auseinandergesetzt haben, was wieder bezeichnend ist. Das ist aber auch nicht ihr Auftrag 😉

    Im übrigen wurde in den Recherchen zu meinem neuen Buch „Nacht“ klar nachgewiesen, dass auch diese Seite (neben anderen) vom Staatsschutz betrieben wird. Getroffene Hunde bellen aber gern mal 😉

    Da ich meine Zeit mit dem System nicht weiter verschwende, rate ich allen Menschen nichts zu GLAUBEN. Prüfen sie alle Aussagen und Belege meiner Bücher selbst nach. Denken sie selbst und finden sie die Wahrheit – entgegen den Behauptungen mancher Leute hier…

    Ich schreibe hier nichts mehr. Alles ist gesagt. Und diese Seite kann nun ihrem Titel „Dummenfang“ weiter gerecht werden und dumme Menschen einfangen. Die gebildeten brauchen eure vorgefertigten Meinungen nicht!

    H.Fröhner

    • 29 deppenaufsicht 16. März 2011 um 15:54

      Im übrigen wurde in den Recherchen zu meinem neuen Buch „Nacht“ klar nachgewiesen, dass auch diese Seite (neben anderen) vom Staatsschutz betrieben wird.

      Im Buch selbst findet sich dieser angebliche Nachweis also nicht, sondern nur in den „Recherchen“ dazu?

      Ich würde mich sehr über ein Zitat des nachweisenden Absatzes freuen, sonst muß ich wieder warten, bis der stinkende braune Haufen als pdf im Netz liegt. Den stolzen Kaufpreis kann und will ich mir bei meinem schmalen Staatschutzgehalt nämlich nicht leisten! 🙂

  19. 30 Orangerider 15. März 2011 um 16:20

    Ach Fröhner,

    aufgeklärt wird man durch deinen Lügen-Schinken sicherlich nicht, eher das Gegenteil: Für deine politisch wie ideologisch verblendete und ange“reich“erte Leserschaft reichen deine paar wild durcheinander gewürfelten Zitate aus Gesetzestexten, um da dein absonderliches Süppchen zu köcheln; aber du kannst nicht erwarten, dass man sich mit dir weitergehend, als ich es eh schon tat, auseinandersetzen wird, zumal du kein Jurist bist. Deine Argumentation ist insgesamt unglaubwürdig und ermangelt jeglicher Sekundärliteratur. Nur ist letztere unabdingbar für die wissenschaftliche Auseinandersetzung.

    Im Übrigen kenne ich diesen Blog gar nicht, bezweifle aber dennoch, dass hier der böse schwarze Mann (vulgo „Staatsschutz“) seine Hände im Spiel hätte. Das kannst du ja weiterhin in deinem Märchenbuch behaupten, aber sicherlich wird man dich von gebildeter Seite – und nicht nur deswegen – keineswegs weiterhin für voll nehmen. Es würde bereits ausreichen, wenn du in eine gutsortierte Uni-Bibliothek gehst und dich erstmal ansatzweise anhand einschlägiger Literatur in das Thema einliest (in meinem ersten Beitrag habe ich schon wesentliche Werke mit Fundstellennachweis genannt); aber nicht nur deswegen kann man deinen Schinken in die nächste Tonne kloppen…

    MfG
    orangerider

  20. 31 Incognito 15. Oktober 2011 um 00:44

    oO WTF?! Grad bei meinen Recherchen zu der „Reichsdeutschen-Bewegung“ und der „BRD GmbH“ auf diesen Blog getroffen. Was bin ich froh, dass ich Informatiker bin. Wir müssen uns weniger mit selbsternannten (Ver-)“Aufklärern“ rumschlagen.

    Das Ding heißt übrigens nicht „Staatsschutz“ sondern „Verfassungsschutz“. Inhaltlich kann ich nicht mehr dazu beitragen. Ich kenne weder Herr Fröhner’s Schriften noch bin ich Jurist. Aber allein Herr Fröhner’s Ausdrucks- und Argumentationsverhalten lassen bei mir als Wissenschaftler alle Alarmglocken an gehen. Unwirklich.

  21. 32 Reinhard Kipp 17. Januar 2012 um 14:59

    Hier scheint sich niemand die Mühe zu machen, mich eingeschlossen, den Text des Anderen, der Anderen komplett zu lesen.
    Ist ja auch zeitaufwendig.
    Da im Buch „Die Jahrhundertlüge“ zu viele Argumente bestehen, schlage ich vor, die Argumente einzelnd zu bearbeiten.
    Hat jemand eine Idee, wie man das Problem lösen kann?

    • 33 o.r. 17. Januar 2012 um 15:21

      Bei einem genauen und tiefgehenden Studium der einschlägigen Rechtsliteratur kommt man sehr leicht zu der Erkenntnis, dass in dem Buch „Die Jahrhundert-Lüge“ keine juristisch haltbaren Argumente zu finden sind und die in dem Buch aneinander gereihten laienhaften Ergüsse eines Amateurs außer Lachanfällen nichts bieten können, was auch nur ansatzweise juristisch glaubwürdig wäre.

  22. 34 Rupa 12. April 2012 um 11:06

    Ein Staat konstituiert sich nach Innen, indem er über das von ihm beanspruchte Gebiet und die darin befindlichen Subjekte unbeschränkte Gewalt ausübt.
    Nach Außen hin kostituiert er sich indem er für die Anerkennung seiner Gewalt durch die anderen Mächte sorgt.

    Mehr braucht es zu sener Existenz und Durchsetzung nicht!
    Die Gesetzestexte und ihre Interpretation durch die Ausübende Gewalt (Justiz) bestimmen die FORM seiner Existenz.

    Den Beweis für oben gesagtes findet man ganz einfach in der Anschauung der Weltenläufe.

  23. 35 Bernhard Freiling 7. Oktober 2012 um 05:23

    Wieviel Wahrheit in der „Jahrhundertlüge“ enthalten ist, vermag ich nicht mit Gewissheit zu sagen. Lesen Sie am Besten mal Churchills Memoiren, dann werden Sie erkennen, welche Gedanken sich die Alliierten um Nachkriegsdeutschland gemacht haben und wieviel Angst vor „den Deutschen“ dabei vorhanden war. Churchill „sah“ die „Vereinigten Staaten von Europa“ unter der Führung von Frankreich mit einem unschädlich integrierten Deutschland. Scheint mit ein! Indiz dafür zu sein, dass das nicht alles Spinnerei ist, was Fröhner schreibt. Ein weiteres Indiz scheint mir zu sein, dass unser Land nach wie vor über keine Verfassung verfügt. Das stärkste Argument dafür, dass wir weitaus mehr fremdbestimmt zu sein scheinen, als wir wahrhaben wollen dürfte wohl sein, dass wir nach wie vor bei der UNO als „Feindstaat“ geführt werden und die UNO keinen Grund sieht, diesen Status zu ändern. Fast 70 Jahre nach Kriegsende! Geht man so mit einem Staat um, mit dem „man Frieden geschlossen“ hat? Oder kann es sein, dass ein „besiegter Feind“ wohl „mit am Tisch sitzen darf“, der Status aber die Rechtfertigung gibt, weiterhin „die Aufsicht“ über diesen Staat ausüben zu können? War`s Trittin oder Fischer,der in den 80er Jahren davon sprach, dass „die Deutschen ausgedünnt“ werden müssten? War das nur „dummes grünes Geschwätz“ oder vorauseilender Gehorsam? Ist es ein Zeichen von Souveränität, dass Deutschland die Hauptlast (wenn nicht gar die ganze Last) des europäischen Rettungsschirms zu tragen hat? War es ein französischer Präsident, der maßgeblich zum Sinneswandel der Bundeskanzlerin beigetragen hat? Ich denke, es gibt genügend Fakten, dazu angetan, nachdenklich zu werden, ohne sich deshalb gleich allen Fröhnerschen Schlussfolgerungen anzuschliessen.
    Und: Können Sie (eine Vielzahl der Kommentatoren hier) endlich mal damit aufhören, von Ihrer eigenen Meinung abweichende polemisierend als „braun“ als „rechts“, egal als was, zu diffamieren? Ist es ein Verbrechen ein Buch, mit der Intention wirtschaftlich damit Erfolg haben zu wollen, zu schreiben? Kann man sich, wenn einem der Inhalt nicht gefällt, aus welchem Grund auch immer, damit nicht sachlich auseinander setzen? Wir sind ja alle so tolerant – wir akzeptieren jede! Meinung, solange sie mit unserer übereinstimmt 😉
    Mit nachdenklichen Grüßen

    • 36 Orangerider 7. Oktober 2012 um 10:29

      Alles, was Fröhner über rechtliche Themen schreibt, ist zweifelsohne Spinnerei.

      • 37 Orangerider 7. Oktober 2012 um 10:38

        Und selbstverständlich hat Deutschland eine Verfassung: das Grundgesetz ist die deutsche Verfassung. Da besteht in der deutschen Staatsrechtslehre und auch international absolut und keinerlei Zweifel. Nur unwissende Verblendete, die von Verfassungsrecht keinen blassen Schimmer haben, streiten das heute noch ab. Nur ein Depp meint, eine Verfassung müsste auch wörtlich „Verfassung“ heißen. Nur ein Depp meint, Art. 146 GG sei ein „Indiz“, dass das Grundgesetz keine Verfassung wäre. Alles bekannt, über alles gelacht. Das sind nichts weiter als halbgare, laienhaft vorgetragene und insgesamt abwegige Meinungen von dahergelaufenen Möchtegern-„Juristen“.

        Was die UN-Feindstaatenklausel anbelangt: Kein Schwein wendet die heute noch an! Sie ist obsolet und wird durch eine Vielzahl an entgegenstehender Abkommen, Vereinbarungen und Verpflichtungen aufgehoben. Auch das gehört zum Grundverständnis und -wissen der internationalen Politik.

  24. 38 Gast 24. November 2012 um 11:06

    Kurz und knapp:

    „Man scheint einfach nicht zu verstehen, wie Voelkerrecht funktioniert: Wenn alle Staaten sagen, das etwas so sei, dann ist es so.“

    Man scheint in der BRD einfach nicht zu verstehen, wie Staatsrecht funktioniert: Wenn alle Staatsangehörigen sagen, das etwas so sei, dann ist es so.

    … und die Zeit der Umsetzung ist ziemlich nahe … 😉

    • 39 Kristin Globzsch 27. Januar 2013 um 16:47

      Falsch. Die eigene Staatsangehörigkeit ist für staatsrechtliche Themen völlig irrelevant. Entscheidend ist, ob man Jura tatsächlich studiert hat und sodann kompetent genug und fachlich dazu imstande ist, etwas zum akademischen Diskurs beizutragen. Voraussetzung ist aber ein rechtswissenschaftliches Studium. Reichsdeppen haben dies in aller Regel nicht und ihre haarsträubenden Thesen sind somit prinzipiell mangels fachlicher Ausbildung nicht interessant oder ansatzweise brauchbar.

      • 40 irrequietus 28. Mai 2013 um 13:55

        Ganz Ehrlich .. Ich bin kein Akademiker , kein Jurist , ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut wie Ihr Alle Hier!!!! Und ich Höre hier nur , das ein Akademiker bzw NUR ein Jurist Aussagen treffen Darf zu diesen Themen .. Ist Euer Wort mehr Wert als Meines, bzw der anderen 😉 ich denke nicht… Warum das nicht Ignorieren wie Ihr sowieso alles Ignoriert .. (Sei es die Prügelei auf der anderen Strassenseite… Nichts gesehen + nichts gehört = weitergehen) … Anscheinend müsst Ihr Krieg führen um diese Meinungen zu wiederlegen.. Orangerider geh einfach!!! .. hör nicht hin!!!.. umso öfter du schreibst und beleidigst umso mehr muss ich denken das du kleinen Kindern beine stellst und dich darüber freust , wie sie auf die fresse fallen.. achja und kauf dir ne Nutte von deinem Akademiker Gehalt!! Mach die Augen zu und Schlaf weiter!!! Tut mir Leid das ich mich da so hereinsteigere, aber diese Aufgeblasene und Herablassende Art auf Mitmenschen… kann ich nicht hören .. achja es ist einfach mit einer langlebigen Lüge zu gleben. Als einer Vollkommen neuen Wahrheit glauben zu schenken!! Der Mensch ist ein gewohnheits Tier.. und solang der Topf nicht Kocht, springen wir nicht heraus!! Ja ich schreibe hier auch abgewandelte Formulierungen die es längst gab, jedoch sprecht ihr mit Argumenten die euch Diktiert wurden!! Es gibt nichts zu Kritisieren , ausser die Unmenschlichkeit im Umgang mit anderen Menschen…!! Wir sollten Anfangen eine höhere Qualität im gegenseitigen Miteinander zu schaffen .. und Nicht unsere Energie darein zu stecken, wer mehr Macht über den anderen hat als der andere.. MACHT = HERAUSFORDERUNG… Stets neue Herausforderungen zu suchen und zu bewältigen die unser Volk (MENSCH) als ganzes nach vorne bringt…! Kein Wettbewerb! sondern ein Marathon! Keine Kaste, sondern ein Konstante! behandelt eure Mitmenschen wie ihr euch behandeln würdet.. in dem Sinne..

        MfG

      • 41 Kristin Klobzsch 24. Juli 2017 um 08:42

        Meine Güte, dein Kommentar spricht für sich, aber nicht für dich. Dein Geschwurbel ist der reinste Stuhlgang ohne jegliche Substanz und Glaubwürdigkeit. Und jetzt verkriech dich wieder in dein Pseudoesoterisch-braunes Loch, aus dem du emporgekrochen bist, du armseliger Trotzkopf

  25. 42 De4r Denker 26. Januar 2013 um 14:53

    Mit einem Hirni wie DEPPENAUFSICHT kann man nicht diskutieren! Dieser selbsternannte Verteidiger des Unrechts-(Diktatur-)staates BRD ist bereits so sehr gehirngewaschen, dass er selber nicht mehr weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist. Insofern ist er nicht mehr zurechnungdsfähig und kann gar nichts für seine Dummheit. Er kann in einem künftigen Rechtsstaat nicht einmal verurteilt werden – wegen Unzurechnungsfähigkeit. Am besten meidet man diesen Idioten-Blog, denn durch Kommentare vermittelt man ihm nur den Eindruck, manm würde ihn für voll nehmen. Ich selbst bin nur durch Zufall auf diesen Blog gestoßen und wollte mich eigentlich nur mal informieren, welche „Argumente“ antideutsches und volksverräterisches Gesindel hat. Nun bin ich gespannt, ob mein Kommentar überhaupt veröffentlicht wird.

    • 43 Kristin Globzsch 27. Januar 2013 um 16:49

      In einem Reichsdeppen-Forum würden Argumente in der Tat gleich gelöscht werden. Damit sich aber jeder von der Substanzlosigkeit deines Dünnpfiffs überzeugen kann, bleibt dein Kommentar hier stehen.

  26. 44 Mp 5. März 2013 um 21:11

    Interessante Seite… Leider viele naive Leute hier. „deppenaufsicht“: Voll im Laufrad der NWO. „Kristin Globzsch“: Hat noch nicht verstanden das ein Studium dazu dient vermeidlich intelligente Personen wieder in das System zu pressen. Wozu ein Studium führt sieht man bei S-21 und dem dollen Flughafen in Berlin. So haben unsere „studierten“ Verfassungsrichter auch mal eben ein Ermächtigungsgesetz durchgewunken. Stundierte sind für mich die dümmsten Leute die es gibt. Aber auch den „Reichsfreunden“ sei gesagt das sie da falsch liegen. Es ist keine Landeslüge. Hat mit Deutschland wenig zu tun. siehe NWO.

  27. 45 trousseau 23. Juli 2017 um 14:02

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  1. 1 such a fake « Quatsch mit brauner Soße Trackback zu 23. März 2009 um 13:27
  2. 2 Diener der Lügen « Reichling's Blog Trackback zu 14. Dezember 2012 um 22:12
  3. 3 Welche Bedeutung hat die Farbe des Reisepasses | severin tatarczyks blog Trackback zu 6. Mai 2013 um 13:06
  4. 4 Lügen zum Thema Staatsangehörigkeit | ironleafs und andere "Volksbetrüger" Trackback zu 15. Januar 2014 um 10:25
  5. 5 Noch mehr Lügen zum Thema Staatsangehörigkeit (Teil 1) | ironleafs und andere "Volksbetrüger" Trackback zu 21. Januar 2014 um 11:53

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