Geheimsache Büchter

Wer von der Lüge lebt, muß die Wahrheit fürchten.

Als der Urheber dieses Zitats noch Prinz und nicht Fürst zu Schaumburg Lippe war, rühmte er sich öffentlich, er habe „nie und vor niemand geleugnet, ein überzeugter Nationalsozialist gewesen zu sein.“ Das machte ihn natürlich zum idealen Stichwortgeber für alle ebenso Überzeugten, die ihre furchtbaren Lügen gern als gefürchtete Wahrheit verkaufen würden. So verwundert es keineswegs, daß mit diesem Zitat auch „das wahrscheinlich ‚gefährlichste Buch‚ für die Machtelite in Deutschland“ beworben wird:

geheimcover

Geheimsache BRD

Beweise zur Nichtexistenz der

Bundesrepublik Deutschland


von Sven B. Büchter

ISBN 978-3-00-020929-1

Dieses Buch ist einzigartig!„, prahlt der Vertrieb, weil es „vor stichhaltigen Beweisen geradezu überquillt„. Ein Rezensent hebt es als „die Offenbarung in Reinkultur“ und „das Werkzeug schlechthin“ in den Himmel, mit einer hervorhebenswerten Neuigkeit: „Es taucht kein James Baker auf und kein Haunebu„. Wer also bisher davon ausging, daß der offizielle Todestag des Art. 23 GG a.F. der 18.07.1990 ist und sein Totengräber ein amerikanischer Außenminister war, dem „weist Büchter im einzelnen nach, daß genau das richtig ist, was Kenner der Materie längst wußten: mit dem 29.9. 1990 hörte hier alles auf zu existieren„! Der Zielgruppe für dieses gefährlichste aller gefährlichen Bücher soll schließlich unmißverständlich klar werden, daß Sven B. Büchter der wahre Kenner der Materie ist und nicht etwa die Jahrhundertlügner und Deutschlandprotokollanten. 

Sein Schlüsselerlebnis hatte Büchter während der Berufsschulausbildung, als sein „Politiklehrer Herr Knittermann“ gesagt haben soll, der Artikel 23 GG sei mit Wirkung zum 29.9.1990 aufgehoben worden.“Da plötzlich passierte es! Worauf ich wahrscheinlich schon eine halbe Ewigkeit gewartet hatte. Ja, endlich passierte etwas das die Monotonie des für meinen Werdegang ach so wichtigen Berufsschulalltags durchbrach. […] Hat die große Politik mit all ihren hochbezahlten, klugen Köpfen sich da etwa einen Lapsus geleistet den ich als kleiner Lehrling nun entdecken und bis ins letzte Detail ausschlachten könnte? Ja, meine Stunde war gekommen!

Hätte er nicht nur bis zum „ausschlachten“, sondern etwas weiter gedacht, dann wäre ihm vielleicht gleich damals klar geworden, was denn da am 29.9.1990 genau passiert ist, daß da lediglich ein Vertrag Rechtskraft erlangte, der das „Wirksamwerden des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990“ regelte. Der Artikel 23 wird „mit dem Wirksamwerden des Beitritts“ – also am 03.10.1990 – aufgehoben, und nicht schon mit dem Rechtskräftigwerden des Einigungsvertrages. Genau so steht es in seinem Artikel 3, und spätestens das hätte den „bis ins letzte Detail“-Ausschlachter Büchter stutzen lassen müssen. Da eine Korrektur dieses initialen Denkfehlers jedoch einem Großteil seiner Argumentation die Grundlage rauben würde und er sich doch schon seit langem wünschte, ein großer Entdecker statt nur ein kleiner Lehrling zu sein, ersparte er sich derartig kleinliche Zweifel an seinem Lehrlingsverständnis vom Staatsrecht. Wohl nur durch solche rechtzeitig eingeleiteten Sparmaßnahmen wurde es ihm später möglich, ohne rot zu werden Sätze wie „Sämtliche Fakten wurden zweifelsfrei nachgewiesen“ auf das Backcover seines Buches drucken zu lassen, zusammen mit dem ähnlich absurden Anspruch, „das wahrscheinlich ‚gefährlichste Buch‘ für die Machtelite in Deutschland“ zu sein. Wer von der Lüge lebt…

Obwohl – da haben doch tatsächlich bereits bestimmte Gruppierungen „in offenkundiger Absicht“ die Nachricht verbreitet, daß das Buch „Geheimsache BRD“ viele Fehler enthalten würde! Gehört dieser Frank-Uwe Kaleta etwa auch zu der durch Büchters Buch gefährdeten deutschen Machtelite?

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26 Responses to “Geheimsache Büchter”


  1. 1 Wahrheitsucher 5. Mai 2009 um 01:12

    Interessanter Standpunkt

    jedoch muss man diesen Vertragsverfassern auch etwas spitzfindig zuleibe ruecken duerfen:

    Der Einigungsvertrag Artikel 3 sagt aus, dass das Grundgesetz in den 5 neuen Laendern mit wirksamwerden des Beitritts zur BRD mit den in Artikel 4 erwaehnten Aenterungen Inkrafttritt.

    In der laengst bestehenden BRD treten diese in Artikel 4 erwaehnten Aenderungen des Grundgesetzes sofort mit Inkrafttreten des Vertrages inkraft, also am 29.9.1990.

    Das ist ja schliesslich der Vertrag der inkraft tritt, und der besteht nunmal aus seinen verschiedenen Artikeln, und fuer Artikel 4 ist dort kein anderer Zeitpunkt festgelegt worden.

    Und welchen Unterschied wuerde es ueberhaupt machen?

    Dann waere Artikel 23 eben am 3 Oktober 1990 gestrichen worden mit beitritt der DDR zur BRD (was jedoch nicht so ist).

    Da die BRD Ihr Hoheitsgebiet auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes beschraenkt und dieser dann eben am 3. 10. 1990) gestrichen worden waere, waere die BRD dann eben am 3.10.1990 erloschen.

    DENN EINEN STAAT OHNE HOHEITSGEBIET GIBT ES NUN MAL EBEN NICHT!

    BUECHTER HAT DEMNACH ALLES RICHTIG DARGESTELLT.

    • 2 deppenaufsicht 5. Mai 2009 um 09:12

      Büchter mag alles genau so dargestellt haben, daß es sich mit den in der reichsdeutschen Szene zum Gesetz erhobenen Vorurteilen deckt. Richtiger macht sie das aber keinesfalls.

      Artikel 4 regelt ausdrücklich die beitrittsbedingten Änderungen des Grundgesetzes. Da der Beitritt gemäß Artikel 1 am 3. Oktober 1990 wirksam wird, gilt das natürlich auch für alle durch ihn bedingten GG-Änderungen.

      Daß „die BRD Ihr Hoheitsgebiet auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes beschränkt“ ist eine Tatsache, die vor 36 Jahren höchstlichterlich festgestellt wurde. Zwischenzeitlich hat sich jedoch der eine oder andere diesbezügliche Umstand geändert, was offenbar leider noch nicht zu allen Reichsgläubigen durchgedrungen ist. Ebensowenig wie die Tatsache, daß Verfassungen nicht zwingend einen explizit festgeschriebenen Geltungsbereich besitzen müssen, wie z.B. die von Griechenland, Italien, Finnland oder Bulgarien beweisen.

    • 3 Rheinlaender 9. Mai 2009 um 16:17

      DENN EINEN STAAT OHNE HOHEITSGEBIET GIBT ES NUN MAL EBEN NICHT!

      Das stimmt, aber der dt. Hoheitsgebiet ist in dutzenden von Grenzvertraegen festgelegt, in denen eben steht das auf der einen Seite einer Linie BRD/Deutschland ist und auf der anderen Seite Schweiz, Frankreich, Polen etc.

      Das ist so international ueblich und Festlegungen des Hoheitsgebiets von Staaten in ihrer Verfassung ist die Ausnahme und von rein deklamatorischen Character, weil Grenzziehungen natuerlicherweise auch andere Staaten einbeziehen und deshalb i.d.R. per voelkerrechtlichen Vertrag festgelegt werden.

    • 4 walfher 16. Juli 2016 um 22:00

      Das Original wurde von Genscher mit Vor- und Familiennamen unterschrieben und die Brd Ausführung nur mit Nachnamen.

  2. 5 Die Wahrheit 7. Mai 2009 um 11:15

    Ihr seid alle im Irrtum am 03. Okt. 1990 wurde das eigentliche GG vom 23. Mai. 1949 gegen eine politische Verfassung einem Alias Grundgesetz ausgetauscht. Mit dieser politischen Verfassung wurde der Artikel 23 im Ganzen aufgehoben. Das eigentliche GG war durch die Teilsuspendierung des Überleitungsvertrages vom 27./28. September 1990 gegen jegliche Veränderungen durch die Alliierten geschützt worden. Damit dieser Betrug nicht auffällt und der Beitritt der Länder der DDR zur BRD am 03. Okt. 90 was eigentlich unmöglich war zu legalisieren, wurden die Wahlen in der DDR am 14. Okt. 90 abgewartet und am 16. Okt. 1990 eine u. a. rückwirkende Bekanntmachung „in Kraft ab 29. Sept. 90“ zutätigten. Die BRD u. DDR sind am 03. Okt. 1990 gemäß 2+4 Vertrag in das vereinte Deutschland, Staat Deutschland untergegangen. Es gibt seitdem tatsächlich keine BRD mehr.
    nähere Infos findet Ihr auf: http://www.staat-deutschland.de

    • 6 Rheinlaender 9. Mai 2009 um 16:51

      Die BRD u. DDR sind am 03. Okt. 1990 gemäß 2+4 Vertrag in das vereinte Deutschland, Staat Deutschland untergegangen. Es gibt seitdem tatsächlich keine BRD mehr

      Voelkerrecht laeuft anders: Waere die BRD wirklich untergegangen, so haetten zig. Vertraege mit anderen Staaten (alleine weit ueber 100 Doppelbesteuerungsabkommen, die EU-Vertraege, Dinge wie die Rheinschafffahrtsakte oder der Vertrag zum Weltpostverein, usw.) im Rahmen der Staatennachfolge neu verhandelt werden muessen. Dies geschah nicht, sondern die Staatengemeinschaft ging (und geht) davon aus, dass es sich bei der BRD (nach 1990) um das gleiche Rechtssubject handelt, wie 1990 und dies das gleiche Rechtssubject ist wie die das Dt. Reich vor 1945. Ansonsten waere z.B. der dt. Sitz in der Rheinschiffahrtskommission nicht zu erklaeren.

  3. 7 deppenaufsicht 7. Mai 2009 um 16:03

    Erklären Sie uns kurz den Unterschied zwischen der gegenwärtigen BRD und dem vereinten Deutschland, liebe Wahrheit?

  4. 8 die Wahrheit 7. August 2009 um 11:24

    Och, ganz einfach. Nachdem 2+4 Staatsvertrag besitzt die BRD nur noch 10 Gebiete/Länder. Dort steht geschrieben:
    das vereinte Deutschland besteht aus den Gebieten der BRD, dem Gebiet DDR diese stellt ein einziges Gebiet dar und dann kommt eine sehr interessante Aussage >>und ganz Berlin. Demzufolge, da Berlin unter einem Sonderstatus „lag“ und nur Fremdverwaltet wurde gehörte diese Gebiet ganz Berlin weder zur BRD noch zur DDR. Es kann also festgestellt werden das die BRD faktisch ab 12. September nur noch 10 Länder besaß. Darüber hinaus aufgrund der Aussetzung der vier Mächte Rechte und Verantwortlichkeiten wurde mit der Ratifizierung u. Notifizierung Deutschlands am 03. Okt. 90 das Provisorium GG Eins vom 23. Mai 1949 mit Verweis auf Artikel 1 Abs. 2 des 2+4 Staatsvertrages nicht nur ungültig sondern aufgrund der Forderung nach einer Verfassung zur Herstellung der Staatlichkeit, dieses GG aufgehoben. Die BRD existiert seit diesem Tage genauso wenig wie die DDR, die am 02. Okt. mit Wirkung ab 03. Okt. 90 ihre Staatlichkeit gegenüber der UN Vollversammlung schon aufgegeben hatte.
    Was alles zu ändern gewesen wäre ist nebensache. Denn sämtliche Verträge mit der EU ab 03. Okt. 90 sind ungültig.

    • 9 Beppo 31. Juli 2010 um 16:05

      Hä? Der 2+4-Vertrag regelt vornehmlich außenpolitische Fragen. Art. 1 stellt unmissverständlich das Gebiet des wiedervereinigten deutschen Staates klar (die GebietE der BRD, der DDR und ganz Berlin, das damals noch völkerrechtlichen Sonderstatus besaß). Des weiteren mal den Einigungsvertrag lesen. Und klar hat die ehemalige DDR folgerichtig ihre „Staatlichkeit“ aufgegeben, ist sie doch mit Wirkung zum 3.10.1990 der BRD beigetreten.

  5. 10 Rheinlaender 7. August 2009 um 15:30

    OK – Was sagt der Vertrag woertlich? „Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlins umfassen.“ (Art. 1).

    In dem Satz ist nicht zu finden, dass ganz Berlin nicht Teil der BRD oder DDR gewesen sei, noch wird dies gesagt. Er beschreibt den gebietsstand nach Inkrafttretten des Vertrages und macht keine Aussagen ueber die Verhaeltnisse in und um Berlin vor dem Inkraftretten.

    Warum? Es gab zum Status Berlins vor dem 2+4-Vertrag vier unterchiedliche Rechtsauffasssungen: Die der BRD, der DDR, der Sowjetunion und der Westallierten. Es waere in keiner Weise hilfreich gewesen diese Auffassungen zu wiederholen, da der 2+4-Vertrag eine vollstaendige Neuregelung absichtigte. Also: Ob nun Berlin zur BRD, zur DDR oder zur Grafschaft Essex gehoerte ist nach dem Vertrag irrelevant fuer die Zugehoerigkeit Berlins zum dt. Staat nach dem Abschluss des Vertrages.

    Der 2+4-Vertrag macht keinerlei Aussagen ueber die innere Verfassung des dt. Staates. Ob dieser Staat die BRD als Gesamtstaat weiterfuehrt (wie geschehen), oder zum Grossherzogthum Deutschland mutierte oder den Anschluss an die Ehrwuerdige Republik San Marino suchte wird von dem Vertrag nicht berueht.

    Da die Organe des Grundgesetzes (aka die BRD) in Deutschland die tatsaechliche staatliche Gewalt ausuebt, dies von allen anderen Staaten (weltweit und ohne Ausnahme) akzeptiert wird, kann die BRD fuer den dt. Staat verbindlich sprechen, also auch Vertraege abschliessen. Kein Urteil des Gerichtshofes in Luxemburg, der ausschliesslich fuer die Auslegung der EU-Vertraege zustaendig ist, bezweifelt die Rechtmaessigkeit dieser Vertraege fuer Dtld., noch ein anderer der EU-Mitgliedsstaaten, noch einer Staaten die mit der EU Vertraege abgeschlossen haben (z.B. die USA, Russland, Indien oder die VR China) bezweifeln die Gueltigkeit dieser Vertraege fuer Dtld.

  6. 11 doll 17. August 2009 um 09:40

    Zu „…inlander“:
    „Es gab zum Status Berlin …vier unterschiedliche Rechtsauffassungen …“

    Antwort:
    allgemein –
    Es gibt nur ein objektives Recht!
    Rechtsauffassungen – das ist wohl eher euer Gebiet.
    Immer schön an der Wahrheit vorbei.
    Wer die „Existenz“ der BRD an den diplomatischen Beziehungen beweisen will, der ist so was von …!

    Was kümmert die Deutschen, welcher anderer Staat die BRD anerkennt und oder über innerstaatliche Belange seine Meinungen verbreitet! Wie Merkel über Russland sinnirt oder sich über den Iran das M… zerfetzt.
    Hat Rom den Rest der Völker anerkannt?
    Erkennt die USA anderes Menschenleben und Kulturen an?
    Was kümmert einem überhaupt das Geschwätz von Dritten!
    Wenn es „Beziehungen“ welcher Art zwischen BRD und Staat X gibt, dann weil diese „Beziehungen“ immer subjektiver Natur sind und daher diplomatisch. Was Diplomatie heißt, muß man wohl nicht noch erklären. Diplomatie heißt jedenfalls nicht Anerkennung sondern eher Duldung.

    Beispiel:
    Die Beziehungen zwischen BRD und DDR!
    Wie dümmlich damals die Argumentation von alias „…inlander“ und alias „Depp…“ wären, wenn man für bare Münze nhemen müßte –
    die BRD hätte auf Grund von Abkommen(Handels- und Reiseabkommen …)hierdurch die DDR anerkannt.

    NICHTS UND NIEMAND KANN DIE BRD – VON AUßEN – IN DEN STAND EINES RECHTSSTAATES HEBEN. AUCH KEIN BANANENLIEFERUNGSABKOMMEN AUS ISTANBUL.
    „EU VERTRÄGE“ SIND GENAU DAS WAS SIE SIND UND BLEIBEN: NULL UND NICHTIG GEGENÜBER GELTENDEM RECHTS!!!
    In der riesiegen Grauzone dazwischen läßt sich natürlich alles konstruieren. Sogar eine EU-VERFASSUNG OHNE EUVOLK ALS SOUVERÄN!

    Guten Nacht

    • 12 Rheinlaender 17. August 2009 um 19:47

      „doll“ schrieb: „Es gibt nur ein objektives Recht!“ … Nun wenn man sich nur einwenig mit Voelker- und Staatsrecht auskennen wuerde, wuesste man, dass es gerade dort unterschiedliche Rechtsauffassungen der Staaten seit Jahrhunderten ueblich sind. Anders waeren viele Eiertanzformulierungen in Vertraegen nicht zu erklaeren. Recht wird von Menschen gemacht und das Voelkerrecht von den Staaten – und diese haben haeufig unterschiedliche Auffassungen. Im der Falle der verwirrenden Rechtlage Deutschlands bis 1990 fand man Formelkompromisse, um doch wieder praktisch miteinder leben zu koennen.

      Diplomatische Beziehungen sind nach Vertragsrecht (Wiener Konvention ueber diplomatische Beziehungen) und jahrhundertealten Herkommen eine hoechst formale Angelegenheit, die sehr wohl objektiv definierbar ist. Sie geht ueber die blosse „Duldung“ oder Anerkennung hinaus. So erkennen sich die USA und der Iran als Staaten gegenseitig an, haben aber keine diplomatischen Beziehungen.

      Natuerlich hat die BRD die DDR mit dem Grundlagenvertrag als Staat anerkannt – die BRD definierte jedoch die Beziehung zwischen ihr und der DDR als „besondere innerdeutsche Beziehungen“. Da das dt. Staatsrechts nie, wie klassicherweise Frankreich (siehe Vertraege von Osnabrueck und Muenster ueber die Rechte der Reichsstaende bezueglich Buendnissen und Vertraegen), eine Theorie eines „monolitischen“ Souveraens entwicklen konnte, sondern Staatlichkeit und Souveraenitaet sehr flexibler definierte war dies fuer das dt. Staatsrecht eigentlich nichts wirklich neues.

      Wie „nichtig“ die EU-Vertraege sind, merkst Du spaetetens wenn Du ohne Visum nach Frankreich fahren kannst (und Dich dort niederlassen – so Du willst).

  7. 13 Daniel 6. Juli 2010 um 14:26

    Allein weil dieses Buch als Nazihaft deklariert wurde, finde ich es interresssant.

    Es ist fast schon ein kompliment heutzutage als Nazi bezeichnet zu werden, da man automatisch davon ausgehen kann, etwas richtiges gesagt zu haben !!!

  8. 14 Gassenhauer 7. Juli 2010 um 06:02

    Wer die Wahrheit sagt ist automatisch ein Nazi?
    Das ist kein Argument, das ist Beleg für einen kräftigen Kurzschluß im Hirn!
    Den haben zwar nicht nur Nazis, aber vor allem sie.

  9. 15 WahrheitsAktivist 30. August 2010 um 18:08

    Hi!!

    Ich sag nur

    – keine BRD
    – keine GG
    – keinen Friedesnvertrag
    – keine Verfassung (GG artikel 146)
    – kein Artikel 23 (gültigkeit des GG)
    somit kann auch der dümmste nicht mehr nachvollziehen wo das GG nach der HagerLandkriegsOrdnung wo das GG herstammt also nachvollziehen wo das GG eingesetzt wird! Wenn das der Dümmste unter den Dummen nicht mehr kann ist somit auch das Gesetz gesetzeswidrig und nichtig!

    Wir haben:

    – FinanzAgentur GmbH (googel das wort und bei youtub unter „wem gehört deutschland“)

    – Deutschland ist in besatzung von den Siegern
    – Deutschland ist nicht souverän und tritt trotzdem rechte an die EU ab 🙂

    – wir haben eine willkürliche Justiz und einen Verfassungsschutz
    – leider keine verfassung die man schütze kann
    das GG ist keine verfassung weil artikel 146 das beschreibt 🙂

    USW…..

    viel spass noch beim herausfinden 🙂

    ps: Kein Beamter, Richter, Arzt usw hat eine vollmacht zur ausübung seiner tätigkeit ausser wenn er eine ligitimation des jeweiligen besatzungslandes vorweisen kann darf dieser nicht privat für sein rechtswidriges handeln verantwortlich gemacht werden.

    wer rechtschreibfehler findet darf diese behalten !!

    • 16 deppenaufsicht 31. August 2010 um 00:48

      Wenn das der Dümmste unter den Dummen nicht mehr kann ist somit auch das Gesetz gesetzeswidrig und nichtig!

      Auch wenn es die Dümmsten unter den Dummen nicht begreifen wollen: Gesetze gelten auch dann, wenn sie euch intellektuell überfordern.

      wer rechtschreibfehler findet darf diese behalten !!

      Orthographische Defizite sind euer kleinstes Problem. Ein viel größeres ist das, daß ihr keinen einzigen Punkt der KRR-FAQ widerlegen könnt und daher immer wieder eure alten Lügen widerkäuen müßt. Aber außer den Dümmsten unter den Dummen fällt ohnehin niemand mehr auf euer absurdes Gelaber rein… 🙂

    • 17 Nachfrager 2. November 2011 um 15:05

      Dein Zitat: Ich sag nur

      – keine BRD
      – keine GG

      aha, aber wenn doch kein GG, wieso berufst du dich dann auf Artikel 146? Denn, wenn kein GG dann auch kein Artikel 146. Oder?
      Übrigens ist kein Gesetz rechtswidrig oder nichtig, nur weil Dumme es nicht nachvollziehen könen. Zumindest steht dies in keinem mir bekanntem Gesetz. Aber vielleicht hast du andere Gesetze?

    • 18 coltmotionbergerinsin 18. Januar 2017 um 16:08

      Und es ist noch schlimmer, wir sind Namenlos Heimatlos, Gefangene

  10. 19 spöke 7. November 2011 um 14:10

    Also wenn ich mir das hier so alles durchlese, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht wer dümmer ist.Die einen die -Ja- sagen oder die anderen die -Nein- sagen. Ergo erschließt sich mir hier ein rein politisches Problem.
    Wenn ich die aktuelle Version nicht Beweisen kann und die alte Version ebenso nicht, dann sind Politiker gefordert den Rechtsstaat zu reparieren.
    Entweder man nimmt sich unseres GG und der Verfassung an.
    Oder man bügelt einen ESM und ne Euro Fahne darüber.
    Das würde mir allerdings Suggerieren, das an der jetzt offiziellen GG Version etwas Faul ist. trööt,.. das war jetzt einfach mal gesunder Menschenverstand.

  11. 20 graham 13. September 2012 um 12:07

    mal nur kurz eine frage. wenn bei der vereinten nationen unser land als deutschland geführt wird und mit der erklärung versehen das brd und ddr sich vereinigt haben zu „deutschland“, wieso hab ich dann ein personalausweis von der brd? ich dachte ich leb in deutschland? was gilt denn nu?
    danke im vorraus für dei antwort
    hier der link zu der stelle die ich meine, nur bischen runterscrollen.
    http://www.unric.org/de/pressemitteilungen/4116

  12. 21 Nachfrager 13. September 2012 um 21:01

    Die von dir genannte Liste ist nicht die offizielle UN-Liste.

    Diese findest du in der Terminologiedatenbank der Vereinten Nationen, UNITERM unter „Country Names“.

    http://unterm.un.org

    Und dort steht dann auch „the Federal Republic of Germany“

  13. 23 Günther 18. Oktober 2014 um 17:32

    @☻graham
    Nach Art. 116 des GG Abs. 1 bist Du … Deutscher… wenn Du … in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31.12.1937 Aufnahme gefunden hast.

    Also auch ein GG bezieht sich nicht auf die BRD sonder auf das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.37! Egal, ob nun das GG noch gilt oder nicht mehr!

    • 24 Nachfrager 19. Oktober 2014 um 18:36

      Warum sollte sich das GG in seiner Bestimmung wer Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist, nicht auf das Deusche Reich beziehen?
      Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung ist die BRD schließlich identisch mit dem Deutschen Reich. Verstehe deinen Einwand nicht.

  14. 25 Hubertus A. Roegner 12. Juni 2016 um 00:07

    Ganz einfach bei Google eingeben:
    wikipedia-die rechtsgrundlage der brd nach 1945
    oder bei Google:
    ist die brd heute noch okkupiert von den alliierten
    oder…
    militärregierungsgesetz nr. 67
    oder…
    shaef
    noch irgendwelche „fragen“?


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