Mein lieber Plagiatoni!

plagiatWas mag sich der Energieheiler und Stammtischschwadroneur Haberschuss gedacht haben, als er seinen Namen über diesen Text stellte? Vermutlich ebensowenig wie vor einem Jahr, als er sich kurzerhand einen Doktortitel gegönnt hat, um „den Schein besonderer Funktionen, Fähigkeiten und Vertrauenswürdigkeit“ zu erwecken, wie es auf Wikipedia zum Stichwort Titelmißbrauch heißt. Mehr Schein als Sein findet sich folgerichtig auch in der Datei ‚Voelkerrechtslage.doc‘, die auf der Domain autarkesleben.com ausgerechnet im Unterverzeichnis ’new‘ auf leichtgläubige Opfer lauert. Dabei ist an deren Inhalt nur die Zusammenstellung neu.

Auch wenn dem gemeinen Reichsdeutschen nicht gerade überdurchschnittliche geistige Fähigkeiten nachgesagt werden, sollte er doch zumindest das fast 20 Jahre alte Pamphlet von Hans-Peter Thietz ganz deutlich wiedererkennen, welches gut 80% des Textes ausmacht. Schließlich war Thietz sowas wie die Gallionsfigur der zweiten KRR-Generation, die nach Ebels intellektuellem Totalausfall einen neuen spirituellen Führer suchten. Haberschuss hat den Text an die Neue Rechtsschreibung angepaßt, den verräterischen Satz „Als Mitglied der damaligen Volkskammer wurde dies auch mit meiner Stimme beschlossen“ gestrichen und eine Handvoll Nebensätze mit  aktuellen Bezügen eingefügt, von denen Thietz Anfang der Neunziger noch nichts wissen konnte.

Der Kern der restlichen 20% muß im Frühjahr 2006 entstanden sein, denn aus dieser Zeit stammt neben dem nahezu wörtlich übernommenen Wikipedia-Eintrag zur Haager Landkriegsordnung auch der Beitrag im Ansorde-Blog zu Carlo Schmids OMF, den sich Haberschuss mit leichten Änderungen ebenfalls enverleibte (aus dem unpassenden „Gerade angesichts der Revisionistenprozesse“ im Original macht er z.B. ein „Gerade angesichts der heutigen Zeit“). Die online verfügbaren Auszüge aus dem einzigen Buch des Holocaustleugners Urs Bernetti sind die Quelle einiger weiterer Absätze. Zwei Passagen kommen sogar doppelt vor, da hat er wahrscheinlich den Überblick über seine vielen copy’n’paste-Schnipsel verloren.

Mittlerweile habe ich die Nase buchstäblich voll davon, jedem braunen Haufen das verursachende Arschloch zuzuordnen. Es ist also nicht auszuschließen, daß einige Sätze auf den 11 Word-Seiten tatsächlich aus der Feder des abgeblichen Autors stammen. Viel  ist ja auch nicht mehr übrig. Die alte Lüge vom Erlöschen der BRD, weil die Verfassung keinen Geltungsbereich angibt, und die etwas neuere Lüge, daß sich die Forderung nach einem definierten Geltungsbereich aus „BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147“ ableiten lassen soll, obwohl es in dieser Entscheidung nicht, wie die Reichsdeutschen in ihre Quelle hineinfälschten, um bundesweite Gesetze geht, sondern um lokale Verordnungen. Bundesgesetze gelten auf dem Gebiet des Bundes, so wie Landesgesetze auf dem Gebiet des jeweiligen Landes gelten. Das Territorium eines Staates wird üblicherweise auch nicht in seiner Verfassung definiert, sondern in Grenzverträgen mit seinen Nachbarn. Es stellt also keineswegs einen „Verstoß gegen das Gebot der Rechtssicherheit“ dar, wenn solche Binsenweisheiten nicht jedem Gesetz vorangestellt werden.

Was bleibt ist die abschließende Frage, warum Haberschuss gerade jetzt diese zusammengeklau(b)ten alten Lügen als neue Wahrheit verkaufen will. Hat das möglicherweise etwas mit dem bevorstehenden Erscheinungstermin seines(???) reißerisch angepriesenen „Deutschlandprotokoll III“ zu tun? Laut Verlag soll es „für den normalen Menschen nicht vorstellbar“ sein, was dort zu lesen sein wird. „Dieses Buch Das Deutschland Protokoll IIIist nichts für schwache Nerven, denn es wird die Vorstellungen […] von normalen Menschengehirnen weit übersteigen.“ Da als Maßstab für diese „Normalität“ wie üblich der durchschnittlich unterbelichtete rechte Wirrkopf gelten dürfte, halte ich den Warnhinweis für übertrieben, und es ist für mich durchaus vorstellbar, daß ein Großteil des Inhalts auch wieder aus altbekannten Märchen besteht, die so oder so ähnlich seit langem im Netz kursieren und von Haberschuss nur neu arrangiert wurden. Meine Vorstellung übersteigt lediglich die Behauptung, „Dieses Buch wird Sie an Ihrem Verstand zweifeln lassen„. Zweifel werden doch wohl auch diesmal nur am Verstand des Autors aufkommen.

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38 Responses to “Mein lieber Plagiatoni!”


  1. 1 jens berger 25. Juni 2009 um 09:25

    hallo,

    genau – da werden Urteile falsch abgeschrieben und verbreitet.
    ich prüfe grundsätzlich alles nach. Daher wäre mir dieser Fehler
    nicht unterlaufen. Aus diesem Grund ist mir aber auch auf Ihren
    Beitrag hin aufgefallen, dass Sie das Grundgesetz der BRD als Verfassung bezeichnen? Wie erklären Sie den Artikel 146 GG?
    Wenn man schon genau sein will, dann doch bitte konsequent.
    Im übrigen braucht man nicht in der Theorie herumstochern, um
    den Rechtsstaat BRD in Frage zu stellen. Mir ist es bis heute
    nicht gelungen eine einzige beglaubigte Abschrift eines Urteils
    zu bekommen. Dies habe ich durch Rechtsnwälte, Richter und Staatsanwälte überprüft. Die Schlussfolgerung dieser Volljuristen: Stimmt … aber das ist eben so.
    Fazit: Möge man den Reichsdeutschen, BRD Hassers und Justizgeschädigten vieles unterstellen. Es spielt keine Rolle.
    Der „Rechtsstaat BRD“ stink bis in den Himmel.
    Das stellt wieder und wieder der EGMR in Straßburg fest. Und dies ist keine Theorie sondern angewendete Praxis.

  2. 2 Rheinlaender 25. Juni 2009 um 17:13

    Wenn man nicht versteht, was eine „Verfassung“ ist, dann kapiert man auch nicht, warum der Art. 146 nur Teil einer Verfassung sein. Es kann nur eine Verfassung ueber die Verfassungebende Gewalt bestimmen, was eben im Art. 146 der Fall ist.

    Wenn die BRD kein Rechtsstaat waere, koennte man nicht nach Strasbourg ziehen.

    Wenn mal auf die Seite 132/133 des aktuellen Report des EGMR schaut (fuer 2008), stellt man fest, dass Deutschland in 6 Faellen wg. des Bruch der Convention verurteilt wurde, das kl. Belgien in 12 Faellen, und das etwas kl. Frankreich in 24 Faellen. So schlecht scheint die Menschenrechtslage in Dtld. nicht zu sein – selbst im Verhaeltnis zu Luxemburg, dass immerhin 4 mal verurteilt wurde.

    • 3 doll 4. Juli 2009 um 00:35

      sorry – aber so etwas böldölssinniges hab ich schon lange nicht mehr gelesen.

      „Wenn man nicht versteht, was eine Verfassung ist, dann kapiert man …“

      Heeeee??????????????

      Also die Deutsche Sprache ist eine sehr präziese Sprache! Aber ich verstehe nicht mal – was der Sinn des Satzes sein soll?

      „Wenn die BRD kein Rechtsstaat wäre ….“

      Heeeee??????????????

      Na klar oder gerade dasshalb kann man – muß man das!
      Grundlage einer Klage vor dem EGMR ist doch nicht das Vorhandensein eines Rechtsstaates in seinem Land, sondern ob eine Verletzung der Menschenrechte durch den Rechts- oder Unrechtsstaat vorliegt. Eine Menschenrechtsverletzung schließt eine Rechtsstaatsverletzung grundsätzlich ein!

      Oh man Leute. Seit vorsichtig mit Halbwissen. Oder handelt es sich hier wieder um einen – oder mehrere Verfassungsschützer – die uns Bürger vor einer verfassung schützen, indem sie uns alle weiß machen wollen – das wir keine brauchen weil wir ja schon eine haben.
      Im übrigen entlarft man das Gesetzeswerk schon vom Inhalt her, ob es eine verfassung ist oder nicht. Und das dadurch indem man nicht schaut was drinn steht – sondern was fehlt.
      Ich lese in diesem wunderbaren Werk nicht vom Recht auf Arbeit und soziale Absicherung oder vom Recht auf Generalstreik oder das darf überhaupt nicht fehlen – v o m R e c h t a u f V o l k s a b s t i m m u n g !!! Na klingles? Kein Mitspracherecht bei Euroeinführung. Kein Mitspracherecht auf EU Beitritt. Überhaupt kein recht auf Willensbildung durch das Volk als Souverän. Dumm nur, daß auch ehemalige Verfassungsrichter der BRD die Verfassung nicht als Verfassung sehen.

      Nim es hin – es ist wie es ist. Die BRD ist nicht Deutschland und immernoch besetzt. (Artikel 120 GG weißt Dir den Weg)

      • 4 Rheinlaender 4. Juli 2009 um 09:37

        m den Art. 146 GG zu verstehen, muss mal verstanden haben, was eine Verfassung ueberhaupt ist und wie diese zustande kommen kann. Das GG ist von der „verfassungsgebenden Gewalt“ beschlossen worden, als Akt der „pouvoir constituant originaire“ beschlossen worden. Eine solche Gewalt ist ihrer Natur her weder in ihrer Form noch sonst gebunden. Nur sie kann eine Beschraenkung der zukuenftigen „pouvoir constituant“ beschliessen, und um diese handelt es sich im Art. 146. Er hat damit eine aehnliche wie der Art. VI der US-Verfassung oder der Art. 193 der Schweizer Verfassung.

        Ich empfehle dringend sich einmal in den Hannoverschen Verfassungskonflikt von 1835 einzuarbeiten, um erstmal grundsaetzlich zu verstehen, wie Verfassungen zustande kommen und welche Funktion sie haben.

        Ihre primaere Funktion ist es das Funktionieren der Staatsorgane zu regeln. Die US-Verfassung von 1787 erielt erst ihren Grundrechtskatalog Jahre spaeter. Die Schweizer Verfassungen von 1848 und 1874 enthielten keinen Grundrechtskatalog. Die derzeitige franz. Verfassung von 1958 referiert nur in der Praeamble auf den Katalog von 1789 zurueck.

        Die dt. Verfassung von 1866/71 enthielt auch keine Grundrechte. Das GG griff beim Grundrechtskatalog auf die dt. Verfassung von 1849 zurueck und dessen unmittelbare Wirkung. Wie das GG haeufiger auf die Verfassung von 1849 referierte.

        Ein Recht auf Arbeit, das mehr als einen deklamatorischen Character haben soll, wuerde das Recht auf Eigentum einschraenken. Es ist schlicht nicht Aufgabe des Staates „Arbeit“ oder „soziale Absicherung“ zu garantieren. Das ist primaer Sache jedes Einzeln sich um seine Zukunft zu kuemmern. Der Staat mag vor dem Verhungern schuetzen, aber alles andere ist jeder Person eigenes Bier.

        Die Grundrechte sind Schutzrechte gegen den Staat, aber primaer keine Ansprueche an den Staat.

        Ein „Grundrecht auf Generalstreik“ ist ziemlicher Stuss. Grundrechte sind Rechte des Einzeln. Ein Generalstreik findet statt oder auch nicht – ein solcher Artikel waere wie ein Artikel „Revolution und Umsturz verboten“. Soetwas findet statt und es ist erfolgreich ist alte Verfassungsordnung Altpapier und wenn nicht, dann haben die Beteiligten ein Problem.

        Die Gueltigkeit einer Verfassung entscheidet sich daran, ob sie tatsaechliche Wirkung hat – und an sonst nichts. Das GG hat diese und ist deshalb eine gueltige Verfassung.Wenn das jemand nicht passt, soll er Revolution machen, aber wenn dabei scheitert auch nicht jammern.

        Der Art. 120 kuemmert sich um Kosten – sonst garnichts.

        Es ist ein Privileg, dass die Staaten der EU ihren Buergern einraeumen, dass hoheitliches Handeln von diesen Buergern vor internationalen Gerichten (in Luxembrug und Strasburg) ueberrueft werden kann. Nur ein Rechtsstaat kann seinen Buergern dieses Vorrecht gewaehren. Das Dt. Reich (wie bis heute die meisten Staaten dieser Welt) geweaehrte dieses Vorrecht seinen Unterthanen nie.

  3. 5 der checker 27. Juni 2009 um 00:19

    @Jens Berger

    Eine Urteilsabschrift hat gem. den jeweiligen Prozessordnungen nicht „beglaubigt“ zu sein, sondern ist gem. etwa der StPO lediglich „von dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle zu unterschreiben und mit dem Gerichtssiegel zu versehen“, siehe http://dejure.org/gesetze/StPO/275.html

    Ähnlich ist’s auch in der Zivilprozessordnung
    http://dejure.org/gesetze/ZPO/317.html
    und der Verwaltungsgerichtsordnung
    http://dejure.org/gesetze/VwGO/117.html
    geregelt

    Eine Abschrift muss also keinesfalls die richterliche Unterschrift enthalten, wie von Reichsidioten teilweise behauptet – nur das Original des Urteils muss das!

  4. 6 Rheinlaender 28. Juni 2009 um 07:05

    der checker schrieb: „Eine Abschrift muss also keinesfalls die richterliche Unterschrift enthalten, wie von Reichsidioten teilweise behauptet – nur das Original des Urteils muss das!“

    Was im Uebrigen wirklich eine „Neuerfindung“ der BRD ist. Schon die Reichskammergerichtsordnung von 1555 bestimmte in I-33, § 4: „Wo auch die partheyen selbst oder durch ihre procuratores die urtheylbrieff in der cantzley zu fertigen begert und sollicitirt, sollen sie dieselben, wie bißher vilmals geschehen, nit ligen lassen, sonder in solchem fall ohne widerrede zu nemmen und lößen schüldig sein und darzu uff begeren des verwalters durch cammerrichter und beisitzer angehalten werden.“

    Das heisst fuer ein beglaubigte Abschrift des Urteils war nicht der Richter sondern ausschliesslich die Kanzlei zustaendig und nur im Falle, dass diese sich weigerte die Richter diese anhalten sollten.

    Aber unsere Reichsheinis haben so mit dem tatsaechlichen Recht des Reiches so ihre Probleme (das war naemlich durchaus ganz praktisch eingerichtet und so durchgeknallt wie diese).

  5. 7 Rheinlaender 28. Juni 2009 um 07:06

    Korrektur:

    Ich schrieb: „Was im Uebrigen wirklich eine “Neuerfindung” der BRD ist.“

    Ich meinte natuerlich: „Was im Uebrigen wirklich KEINE “Neuerfindung” der BRD ist.“

  6. 8 doll 4. Juli 2009 um 00:12

    Sorry – natürlich muß eine ABSCHRIFT nicht beglaubigt sein.
    Ne Abschrift ist aus rechtlicher und praktischer Sicht ohnedies Papiermüll weiter nix.(nicht vollstreckungsfähig)
    Aber ne AUSFERTIGUNG schon!!! Und natürlich mußte auch zu rechtsstaatlichen Zeiten – also im so bösen Deutschen Reich – nur Abschriften (nach ZPO) vom Originalurteil an die Streitparteien herausgegeben werden. Aber das desshalb – ihr Erleuchteten – weil die AUSFERTIGUNG eine tatsächliche Beglaubigung war!!! Wenn ihr mir noch folgen könnt, ist die Unterschriftsqualität auf dem Urteil von immenser Bedeutung. Da sind sogar und nicht selten BRD Richter auf die Nase gefallen und konnten ihr schönes Urteil sonst wo hin schieben. Desshalb weil die Unterschriftsqualität – auf den tatsächlich am Verfahren beteiligten Richter, Beisitzer … zu beziehen ist und nach BVerfG (Grundgesetzgericht)z.B. klarstellte, daß Bezeichungen wie gez. oder Kürtzel eben nicht dafür ausreichen, muß der Empfänger der AUSFERTIGUNG auch aus dieser ersehen können, daß das Urteil, Entscheidung etc. r e c h t s w i r k s a m unterschrieben wurde!!!
    Weil eben nicht Herr Müller für Herrn Schmitt, Frau Sch statt Frau Schütz und gez. Fricke statt Herr Hermann Fricke unterwschreiben darf. Mensch – daß ist die Grundlage nach BGB § 126! Jeder vernünftige Mensch weiß – was jeder Notar weiß. Ne Unterschrift ist ein individueller Namenszug. Ein Namen besteht übrigens aus Vor- und Zunahmen. Und wie sieht ne Beglaubigung beim Notar aus? Im Zweifel mal Fragen. Ein Notar vergleicht die Unterschrift zu erst mit der aufm Ausweis etc. und fragt dann ob es Deine auch ist. Das wird so auch auf dem Dokument festgehalten.
    Und zu der unsäglich plumpen Replizierung EGMR nochmal.
    1)Vor dem EGMR steht ausnahmsweise die BRD und nicht Deutschland!
    2)Ja warum wurde die BRD denn nur ganze 6 mal wegen Verletzungen der EMRK verurteilt? Na ??? Wer hats ??? … Ja der gute Mann in der letzen Reihe … Richtig! Weil die BRD vor Urteil den … eingezogen hat und sich 100te mal verglichen hat. Statistiken schönigen ist doch ne ganz normale Sache in der BRD oder sind die Arbeitslosenzahlen der Arbeislosenministers etwa identisch mit denn tatsächlich auf der Straße hockenden???
    WARUM ALSO DRÜCKEN SICH „RICHTER“ UM DIE BEGLAUBIGUNG IHRER ENTSCHEIDUNG UND BESONDERS – WENN MAN HÖFLICH UM NAMENSZUG AUS ZWEIFEL AN DER RECHTMÄßIGKEIT BITTET? WEILSE ALLE WISSEN – das die BRD eben nur bis Artikel 146 reicht. Danach wirds eng.
    IM ÜBRIGEN VERBITTE ICH ES MIR – MICH ALS REICHSDEUTSCH ZU BETITELN. ICH HALTE MICH AUSSCHLIESLICH AN DEN EGMR, der durch Urteil aus C_224/01 GEGEN DIE BRD den Stillstand der o b j e k t i v e n Rechtspflege feststellte. Die BRD muß garnicht 100te mal verurteilt werden. Ein Urteil sagt mehr als tausend Rückzieher.
    ALSO HABEN NICHT DIE REICHSHEINIS PROBLEME MIT DEM TATSÄCHLICHEN RECHT! SONDERN EHER BRDHEINIS – oder?

    • 9 Rheinlaender 4. Juli 2009 um 10:00

      „C 224/01“? Das ist keine Aktennummer des Gerichtshofs in STrasburg, sondern des Gerichtshofs in Luxemburg und bezieht sich auf den Fall „Gerhard Köbler v Republik Österreich“. Also nichts mit Deutschland.

    • 10 Holperbald 12. Januar 2015 um 17:11

      Die Deutsche Rechtschreibung sowie Ortographie sind keine Erfindung Hitlers. Man darf sie auch in der BRD straffrei nutzen.

  7. 11 Rheinlaender 4. Juli 2009 um 10:38

    doll schrieb: „1)Vor dem EGMR steht ausnahmsweise die BRD und nicht Deutschland!“

    Nun, wenn Du mal die Muehe machst, Dir Urteile der internatinalen Gerichtshoefe anzuschauen, wirst Du feststellen, dass „Deutschland“ („Germany“) und die BRD synonym verwendet werden. Das Urteil des ICJ in Den Haag im Fall Liechtenstein v. Germany geht davon aus, dass die BRD der gleiche Staat ist, in 2. Weltkrieg gegen die CSR im Kriegszustand sich befand. Die Fernmeldeunion benennt den 01.Jan. 1868 als Betrittsdatum der BRD. Aehnliches gilt z. B. fuer die Rheinschifffahrtskommission, den Weltpostverein, etc. pp.

    Die BRD ist schlicht indentisch mit dem Dt. Reich – nur unter anderm Namen und Management.

  8. 12 Rheinlaender 4. Juli 2009 um 17:54

    doll schrieb:“Weil eben nicht Herr Müller für Herrn Schmitt, Frau Sch statt Frau Schütz und gez. Fricke statt Herr Hermann Fricke unterwschreiben darf. Mensch – daß ist die Grundlage nach BGB § 126!“

    Was das das BGB, das die Rechtsbeziehungen zwischen Buergern regelt (Kauf, Miete, Ehe, Erbe, etc. pp), in seiner Wirkung durch das EBGB noch eingeschraenkt ist, mit der Verkuendung und Rechtmaessigkeit von Urteilen zu tun?

    Kann es sein, dass man von der Nomenkaltur des dt./kontinetal-europaeischen Rechtes keinen blassen Schimmer hat?

  9. 13 doll 5. Juli 2009 um 07:49

    oh da gibt sich einer sehr viel mühe, das Märchen aufrecht zu erhalten. Auf das Thema – ist die BRD = Deutschland gehe ich nicht mehr ein. Darüber hat selbst das Grundgesetzgericht der B R D ausführlich Stellung genommen.
    “ … Die BRD ist schlicht identisch mit dem Deutschen Reich …“
    Das tut wirklich weh und verunsichert nur noch total Unwissende.
    Darum geht es Herrn Reinländer ja auch.

    Natürlich steht C-224/01 Luxenburg und natürlich klagte ein Österreicher gegen Österreich. Nur sollte man das Verfahren kennen, wo die Europähischen Länder Stellung zum Artikel 13 EGMR nehmen sollten und hoppla die BRD darüber stolperte, dass der Artikel 13 dort nicht gilt. Somit der Artikel 25 GG Schwindel ist, da das Völkerrecht in der BRD nicht umgesetzt wird. Natürlich kommen jetzt wieder Ausführungen des Herrn Reinländer – ja auch andere Länder erfüllten dort nit den Artikel 13 EGMR – aber die haben eine andere Justizstruktur und es werden dort nicht wie in der BRD 98% aller Beschwerden vor dem BVerfG abgewedelt – ohne Begründung. Wenn ich also einen rechtsanspruch habe. Diesen durch die Instanzen klagen muß, weil gravierende Verfahrensmängel oder Verletzungen des materiellen rechts vorliegen – ob das tatsächlich so ist oder nicht – muß mir immer die Möglichkeit zustehen – dies letzendlich vollumfänglich überprüfen zu lassen. Wie siehts aber aus? Menschenrechtsverletzungen nach Artikel 6 EGMR bleiben in der BRD ungesühnt. Derzeit sitzen laut Angaben des öffentlich rechtlichen Senders 4000 Bürger unschuldig im Knast und deren Neuüberprüfung schlichtweg verweigert wird. Weil – wenn einer oder mehrere keine Konsquenzen für sein Handeln oder Unterlassen befürchten muß, tun kann was er will. Die BRD Justiz vollzieht dieses in ärbermlichtser weise täglich an deren Opfer. Dabei spielen Charakter von Richtern und deren Eigenbildung natürlich eine große Rolle. Ist dem Opfer aber egal. Das recht auf ein faires verfahren ist von so großer Wichtigkeit, daß es bestandteil des Völkerrechts ist. Und für die Unwissenden. Menschenrechtsverletzungen können nur durch den Rechtsstaat begangen werden. Das Völkerrecht soll also die Bürger vor dem Staat schützen. Übernimmt ein Staat letzendlich nicht die Haftung (Staatshaftung) und läßt die Betroffenen mit ihrem Rechtsanspruch auf Artikel 6 und 13 EGMR ins leere laufen, dann nennt man dies korrekter Weise den Stillstand der objektiven Rechtspflege. Jeder Bürger kann also auch sein Fall vor einem Gärtner oder einer Kaffeeklatschrunde verhandeln. So sinnlos ist es in der BRD vor einem gericht zu stehen. Daher lecken Rechtsanwälte ihren Richtern auch so offentsichtlich die Ärschist schon bald am Artikel 146 GG angekomme und machen Bitte, Bitte!
    Es ist wie es ist und es pfeifen schon die Spatzen von den Dächern. Die BRD ist nicht nur aus einem Grund am ende und daher brauchts auch Schreiberlinge – die ständig die Tatschen verdrehen müssen. Jeder sollte einfach mal seinen Verstand benutzen oder besser auf seinen Bauch höhren. Natürlich ist die Wahrheit für viele beängstigend und die Erklärungen des Herrn Reinländer so viel angenehmer – weil in seinen Erzählungen ja alles so schön ist – aber die Menschen sind nicht dumm und merken, daß es vermutlich doch ganz anders ist. Dagegen kann auch Herr Reinländer nicht mehr anschreiben.
    Wenn man schon agumentieren muß – die BRD wäre = deutschland, dann sieht man wie wenig sachliche Argumente noch bleiben.
    Das die BRD gemanagement wird ist ausnamsweise richtig von Herrn Reinländer. Tatsächlich wird das gesamte Vermögen Deutschlands von einer GmbH gemanaget.Von dort werden auch alle BRD Richter, Polizisten, „Beamte“ etc. unterhalten. Und bekanntlich beißt man ja auch nicht die Hand die man füttert. Fragen sie mal wo ihre Schulden sind oder wo ihre Steuern hingehen.
    Sie finden sie unter http://www.deutsche/finanzagentur.de
    Jetzt wissen sie auch / aus welchem Topf Herr Alias Reinleander finanziert wird.

  10. 14 Rheinlaender 5. Juli 2009 um 11:02

    Zunaechst zur Funktion und Herkunft des Voelkerrechts: Dieses hat nicht Funktion Buerger gegen ihre Staaten zu schuetzen, sondern regelt die Verhaeltnisse von Staaten untereinander. Unser modernes Voelkerrecht stammt aus der Zeit Louis XIV von Frankreich und seiner fuerstlichen Kollegen. Dies ist auch der Grund warum nur Staaten, bzw. deren Organisationen, vor dem einzigen Gericht, dass sich ausschliesslich um Voelkerrecht kuemmert, dem ICJ in Den Haag, auftreten koennen.

    Der Art. 25 GG erhebt die „allgemeinen Regeln“ des Voelkerrechts zum Bundesrecht (z.B. die Immunitaet von Botschaftern), aber nicht ueber die Verfassung,das GG, und auch nicht die speziellen Regeln des Voelkerrechts, wie Vertraege. Der Art. 25 GG hat also mit der EMRK (oder auch der HLKO) nichts zu tun (zur Frage, ob die HLKO durch Gewohnheit Teil des Allegemeinen Voelkerrechts wurde siehe Urteil des IJC vom 9 Jul. 2004). Die ERMK ist primaer keine Verpflichtung des dt. Staates gegenueber seinen Buergern, sondern gegenueber den anderen Unterzeichnerstaaten. Ein Staat kann sich von seiner Natur her nicht gegenueber seinen Buergern/Untertanen binden, nur nur gegenueber ihm gleichstehenden: Den anderen Staaten. Auch das hat sich seit Louis XIV nicht geaendert.

    Die Frage, ob die BRD der gliche Staat ist wie das dt. Reich wird, der Natur des Voelkerrechtes folgend, von den anderen Staaten primaer entschieden. Diese haben diese Frage unbedingt bejaht: Z.B im Londoner Schuldenabkommen, in der Erklaerung der Schweiz und anderer Staaten zur Wiederaufnahme dipl. Beziehungen, durch die Fortfuehrung der Mitgliedschaft des Dt. Reiches durch die BRD. Es gibt keinen Staat der dies anzweifelt. Nochmals: Das Voelkerrecht wird von den Staaten gemacht – und nur von ihnen alleine.

    Hierzu auch das Urteil des ICJ vom 10. Feb. 2005 Liechtenstein v. Germany, das in seiner Grundannahme dem Urteil des BVerfG zum Reichkonkordat und juengstens dem Teso-Urteil des (BVerfGE 77, 137) folgt, dass es sich bei der BRD um den gleichen Staat handelt, der im 2. Weltkrieg u.a. mit der CSR im Krieg lag.

    Den RestdesMuells spare ich mir – Wenn Begriffe wie „Staatshaftung“ nicht klar sind, dann sollte man besser die Klappe halten.

  11. 15 doll 6. Juli 2009 um 08:08

    esrt mal an alle – die hier mitlesen.
    1) Was hier an Dünnem von Alias Reinländer von sich geschmiert wird soll

    a) verunsichern

    b) wenn das schon nicht klappt – viel Text produzieren um Interessierte abzuschrecken all das zu lesen

    2) Herr Alias Reinländer schreibt in vielen Foren zu diesen Themen & immer wieder der selbe Sch…, gibt sich als Durchschnittsbürger aber argumentiert mit „Fakten“ wo man schon bei äußerer Betrachtung feststellt – daß er es mit der selben Energie betreibt wie die BRD Zweifler. Der Unterschied ist nur. Einer der die BRD in Frage stellt und dafür unter Umständen Jahre braucht um sich all die Fakten zu erarbeiten, kann man nachvollziehen. Nachvollziehbar ist allerdings nicht, wenn ein BRDGutmensch (Durchschnittbürger)ebenso viel Aufwand betreibt, ohne daß dahinter Geld oder ein A U F T R A G steckt. Denn wer vom schönen Schein einfach so überzeugt ist, der nicht hinterfragen muß – argumentiert nicht wie ein Staatsrechtler.

    Zun den Ausführungen Völkerrecht.
    Das Völkerrecht ist die Grundlage für die EMRK (Menschenrecht)
    Denn ohne die gegeseitige Völkerrechtsregelung (Staaten die in Beziehungen stehen und Verträge achten) kein Schutz der Menschenrechte.

    Herr Alias Reinländer schreibt: „…Der Art. 25 GG hat also mit der EMRK (oder auch der HLKO) nichts zu tun…“

    Autsch!!!

    Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
    5. Juli 2009
    Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948

    [hier hat die deppenaufsicht eine Vollkopie der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte entsorgt]

    Gut – ich stell mich mal dumm – und lasse Herrn Alias Reinländer
    den Lehrer spielen.

    Zusammenfassend zu allen Ausführungen auf der Seite.

    Zu rechtswirsame Urkunde
    1. Frage: Welsches Gesetz regelt die Form einer beglaubigten Ausfertigung ?

    Zu Eigentum der Staatsbürger
    2. Frage: Wer verwaltet das Vermögen des Bundes?

    Zu Staatshaftung
    3. Frage: Welches Gesetz regelt tatsächlicher rechtlicher Natur die Staatshaftung? Dabei ist nicht die allgemeine „beteuerung“ zu Übernahme der Verantwortung sondern das tatsächliche Gesetzeswerk für die Regelung gemeint.

    Zu BVerfG
    4. Frage: Warum heißt das BVerfG – BVerfG und ab wann?

    Zu Staatsangehörigkeit
    5. Frage: Warum hat die BRD keine eigene Staatsangehörigkeit(gesetz)?

    Zu Deutschem Reich
    6. Frage: Warum hat das Deutsche Reich einen ständigen Sitz bei der UN?

    Zu Deutschem Reich
    7. Frage: Warum stellt das BVerfG durch Grundsatzurteil fest, daß das Deutsche Reich fortbesteht und nur wegen Fehlen der Organisationsstrucktur handlungsfähig ist?

    Zu Deutschem Reich
    8. Frage: Existiert die Verfassung des Deutschen Reiches von 1916 noch?

    Zu BRD
    9. Frage: Wie lange (rechtlich) existiert das Grundgesetz der BRD und kann das durch eine Verfassung ersetzt werden?

    so dass sollte ereinmal genügen.
    Und bitte die Fragen ganz direkt beantworten.

  12. 16 Rheinlaender 6. Juli 2009 um 11:39

    1) Die „allgeimen Regeln des Voelkerrechtes“ (Art. 25 GG) unterscheiden sich von „speziellen Regeln“ des Voelkerrechts. Die allegeimen Regeln des Voelkerrechtsentstehen durch „international custom, as evidence of a general practice accepted as law“ und „the general principles of law recognized by civilized nations“ (Art. 38, Statute ICJ). Nurdiese werden – ohne besonderes Gesetz -in dt. rechtsordnung durch den Art. 25 ueberfehrt. Die EMRK wurde durch das Ratifikationsgesetz in das dt. Recht ueberfuehrt; ist also einfaches Bundesrecht und steht damit nicht hoeher als andere Bundesrecht.

    Die hier durch Copy-and-Paste eingestellte UN-Erklaerung der Menschenrechte ist eben kein allgemeines Voelkerrecht, sondern eine unverbindliche Absichtserklaerung, u.a. auch desalb weil sie von den Staaten nicht beachtet wird: Sonst saehe es in China, Iran und etlichen anderen Laendern anders aus.

    Man scheint den Unterschied zwischen dem speziellen und allgemeinen Voelkerrecht nicht zu kennen.

    Nun zu den Fragen:

    1) Beglaugigung: In Falle von Urteilen die ZPO und StPO; in anderen Faellen die Bundesnotarordnung, in bestimmten Faellen auch noch das „Ventôse-Gesetz“ Napoleons. Bei Entscheidungen das EuGH dessen Statut und die einschlaegigen EU-Vertraege.

    2) Bundesvermoegen: Primaer das Bundesministerium der Finanzen, ansonsten die einzeln Minister und Behoerden (z.B. die Botschaften durch das Auswaertige Amt). Alles weitere in der Haushaltsordnung und angegliederten Gesetzen nachzulesen.

    3) Staatshaftung: In den Linksrheinischen Gebieten und den ehemlg. Rheinbundstaaten z. T. der Code Napoleon, ansonsten das Allgemeine Preussische Landrecht bzw. Gewohnheitsrecht.

    4) DasBundesverfassungsgericht heisst so, weil das GG es so bestimmt.

    5) Staatsangehoerigkeitsgesetz: Weil die BRD das gleiche Subject des Voelkerrechtes ist, wie das Dt. Reich kann man mit der (mittlerweile leicht modernisierten) Version des alten Gesetzes weiterwirtschaften.

    6) Das „Dt. Reich“ hat keinen Sitz bei der UN.

    7) Das Urteil des BVerfG zum Grundlagenvertrag ist in der Sache erledigt. Es postuliert, in Nachfolge des Urteils zum Reichkonkordat, die „Subjektindentitaet“ der BRD mit dem Dt. Reich.

    8) Die Verfassung des Dt. Reiches von 1866/71 ist seit dem 09. November 1918 Altpapier – sowas heisst Revolution.

    9) Das GG bleibt Verfassung bis es eine neue gibt.

    • 17 doll 7. Juli 2009 um 08:54

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      hahahahahahahahhihihihihihihihihihihihihihehehehehehehehehehehuhuhuhuhuhuhuhuhuhuhuhuhuhuhahahaha

      ALLE FRAGEN FALSCH BEANTWORTET. 6 Setzen

      Man – was für eine Zeitverschwendung!

      Also Leute – nach Alias Reinländer – Superbrain –
      sind die Menschenrechte eine Kannbestimmung! Auch wenn die BRD (als privisorische Vertretung des Dt. Reiches) vor garnicht so langer Zeit die Zusatzprotokolle zu EMRK neu unterzeichnet haben. Komisch, daß Luxenburg gerade in der Frage der Staatshaftung im Verfahren C-224/01 ein Grundsatzurteil auch gegen die BRD erstellte und die Mißachtung der Menschenrechte – hier Artikel 13 – durch die BRD anbrangerte.
      ACHTUNG: Luxenburg und Straßburg könnte über Fragen der Menschenrechtsverletzungen für Deutsche garnicht aufgerufen werden, wenn die allgemeinen und besonderen Menschenrechte für Deutsche nicht gelten würde.
      Also Leute – Eure Menschenrechte (siehe oben) sind unverbindliche Absichtserklärungen und die BRD trotzdem ein verbindlicher Rechtsstaat – der nach Artikel 25 GG die Menschenrechte achtet.

      Zu China, Iran und z.B. auch die USA gilt:
      a)Sie sind keine Europäischen Mitgliedsstaaten – desshalb auch EMRK = Europähischen Menschenrechtskonventionen
      b)Tatsächlich gelten für die z.B. USA keine Menschenrechte – da nie derartiges Vertragswerk unterzeichnet. Wäre es anders, könnten die USA nicht so viele Menschenrechtsverletzungen an anderen Völkern (auch der eigenen) begehen.

      Man merkt – der Mann schreibt sich in die tiefsten Eingeweide des menschlichen Unverstandes.

      Zu den Fragen 1 bis 9.

      Zu Frage 1) Ich hatte danach gefragt – welches Gesetz die F O R M der Beglaubigung regelt. Nicht die Notwendigkeit.
      Konnte der gute Mann nicht beantworten.
      Gibt NULL PUNKTE.
      Denn hier gelten die gleichen Beglaubigungsregeln wie für Notare. Beglaubigt werden muß immer der Textinhalt, die Unterschrift – bei Behörden ersetzt das Notarssiegel das Dienstsiegel bei Gericht. Ganz einfach, logisch und präziese.
      Wird in allen Läündern so gehandhabt. Noch zu erwähnen, daß nur die Schweizer, die DDR und eben die BRD und auch die Dritte Reich ZPO eine Ausgabe des Urteils im Original nicht vorsieht.
      Daher ist die Erstellung einer beglaubigten Ausfertigung mit besonderer Sorgfalt zu erstellen.

      Zu Frage 2)
      Falsch.
      Gibt NULL PUNKTE.
      Das Bundesministerium führt die Soll und Ist Bücher und verteilt das Vermögen der Bevölkerung an die Bankster und Reichen.
      V E R W A L T E T also der Treuhänder des Eigentums der Bevölkerung ist Dieutsche Finanzagentur GmbH eben zun finden unter http://www.deutsche-finanzagentur.de

      Zu Frage 3)
      Da würde ich sagen: „Thema komplett verfehlt.“ Ich hatte nach der S T A A T S H F T U N G gefragt (Artikel 13 EMRK).
      Der gute Mann – man merke – schreibt da von Gewohnheitsrecht und Landrecht.
      Boah eh!!! Schüttel, Schüttel
      Jetzt weiß ich – wie sich Lehrer beim Durchsehen von Klassenarbeiten mancher Schüler fühlen muß!!!

      Zu Frage 4)
      Ab wann konnte der gute Mann garnicht beantworten.
      Richtige Antwort wäre – seit 1949.
      Man beachte. Das BundesV E R F A S S U N Ggsgericht heißt so weil das G R U N D G E S E T Z es so bestimmt. Jeder soll hier mal in sich gehen.

      Zu Frage 5)
      Also das war ja mal ne lustige Vormulierung: „weiterwirtschaften“! Treffender hätte man die jetzige Situation in unserem Land nicht beurteilen können.
      Dafür gibts fast nen SONDERPUNKT.
      Laut Reinländer:
      Also der „Staat“ BRD braucht keine eigene Staatsangehörigkeit weil die BRD = Dt. Reich ist! Also kann ich meinem alten DDR Perso wieder rausholen und mit dem beim Flughafen nach Rio eincheken. Weil ja nach Völkerrechtssubjekt ich mich hierdurch auch als Deutscher Staatsbürger identivizieren kann.
      Man bemerke: Staatsangehörigkeit = Staat welchem ich angehöre!
      Artikel 116 GG = Deutsches Reich – nach Reinländer: BRD
      ich: DDR
      Lustig ne.
      ABer NULL PUNKTE.
      Ne – nun mal zur korrekten Antwort der Frage.
      Die BRD hat keine eigene Staatsangehörigkeit und könnte sie auch nie haben – weil:

      EMRK

      Artikel 15

      1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

      2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

      und die BRD keine – absolut keine Möglichkeit hat, diese Menschenrechtsverletzung gegen die Deutschen Staatsbürger zu begehen. Daher im BRD Perso: DEUTSCH (für Nationalität)

      So kommen wir auch gleich zur Frage 6)
      Aus genau diesem Grunde – weil die BRD mit rotem Paß (für NICHT SOUVERÄN(blau für souveräne Staaten und grün für geduldet – laut internationalem Reiseabkommen und Regelungen der Zollvorschriften … oder so ähnlich)hat nur der SOUVERÄNE STAAT Deutsches Reich eine ständige Vertretung bei der UN.
      Natürlich sitzt da keiner und ebensolange nicht, wie der Deutsche Staat Dt. Reich nicht handlungsfähig ist.
      Das Dt. Reich entgegen der BRD hat aber – ein Staatsvolk, Staatsgebiet eine dazugehörige verfassung nur weben wegen Besatzungsrecht keine eigene Regierung. Das Deutsche Reich hat das Völkerrecht und alle Nebenverträge rechtswirksam unterzeichnet. Schon aus diesem Grunde kann und will die UN das Deutsche Reich nicht ausschließen. Wie wir wissen, wurde die letzte Regierung des Deutschen Reiches VÖLKERRECHTSWIEDRIG von den SIEGERN aufgeknüpft, eingesperrt, ausradiert. Hätte sich die Deutsche Reichsregierung damals den Russen zu erst ergeben, wäre das Deutsche Reich unter Besatzung nicht handlungsunfähig gemacht worden. Nun sei es drum.
      Wer möchte kann googlen ob das Dt. Reich einen unbesetzten Sitz hat.

      Zu Frage 8)
      Frage auch nicht beantwortet.
      Gibt NULL PUNKTE.
      Letzet Artikel 146 GG – mal langsam lesen.
      Wenn also das Deutsche Volk (man merke nicht BRDVolk) frei, souverän wieder entscheiden darf – also Bestzungsrecht nach GG nicht mehr gilt – kann es AUF GRUNDLAGE DER LETZTEN DEUTSCHEN VERFASSUNG – über eine neue VERFASSUNG abgestimmt werde. Oder die alte behalten. Es gilt die – wie fälschlich oben bezeichnete Reichverfassung von 1866/71 sondern die der Weimarer Republik. Was soll der Unsinn mit der Revolution!

      Zu Frage 9)
      Ach so?
      Gibt auch NULL PUNKTE.

      Ta – ein hoffnungsloser Fall – wie die Rechtslage der BRD selbst. Ich beende hiermit meinen Unterricht.
      Mensch ich dachte die staatlichen Schreiber des Herrn Scheuble haben was drauf. Aber vermutlich wird auch da schon gekürtzt.
      Natürlich wird Herr Alias Reinländer auch gegen den letzten meinen Ausführungen quälend anschreiben. Das ist sein Parteiauftrag.

      Wer fundirtes Wissen erhalten möchte und eben nicht alles glaubt bevor ihr es nicht selber überprüft hab – so wie ich es auch tat und tue – dem sei das hervorragende Werk „Die Jahrhundertlüge“ zu empfehlen. Gibts als pdf Datei im Internet zum runterladen. Dann werdet ihr herzlich über solche Gestalten wie Alias Reinländer lachen können. Es sei denn, die Wahrheit wird euch erschrecken. (Die blaue oder rote Pille)

      MACHT EUCH EINFACH SELBST EIN BILD.

      Und denkt immer daran. Eine absolute Minderheit kann nur eine überwältigende Mehrheit durch Manipulation beherrschen.

      Werdet selbstdenkende Menschen und vergeßt nicht. Alles ist Politik. Plitik ist was Ihr esst, wie lange Ihr lebt, wieviele Kinder Ihr haben dürft, was Ihr sagen und nicht sagen dürft und wieviel Glück man Euch noch zugesteht.

      Und der Spruch: „Ich kann ja eh nix ändern.“, stammt auch von denen da oben. Denn die wollen ja auch nicht, daß sich was ändert sondern alles und alle so lange wie möglich so beschissen bleibt.

      WACHT AUF!

  13. 18 Rheinlaender 7. Juli 2009 um 10:38

    Langsam tut es weh:

    Man scheint nicht den Unterschied zwischen der Allgemeinen Erklaerung der Menschenrechte der UN (die hier per Copy-and-Paste eingestellt wurde) und der Europaeschen Konvention zum Schutze der Menschenrechte von 1950 mit ihren Zusatzprotokollen zu kennen. Das erste ist eine unverbindliche Absichtserklaerung der UN, das andere ist ein voelkerrechtlicher Vertrag, der seiner Natur nach dem Europarat angegliedert ist.

    Der Art. 13 der EKMR kuemmert sich nicht um Staatshaftung sondern um innerstaatliche Rechtsmittel gegen Verletzung der Konvention. Das hat mit der Staatshaftung nichts zu tun, die im Uebrigen Laendersache ist und fuer die der Bund keine Gesetzgebungskompetenz besitzt (BVerfGE 61, 149), was eben die Rechtlage ziemlich verwirrend macht, weil wenn die Laender diese Kompentenz nicht wahrnehmen, man auf aelteres Recht zugreifen muss; und da kommt schnell doch wieder das APL von 1795 ins Spiel.

    Der Art. 15 der EKMR kuemmert sich nicht um Staatsangehoerigkeit, sondern um die Einschraenkung der Grundrechte im Notstand: „Art. 15 Wird das Leben der Nation durch Krieg oder einen anderen öffentlichen Notstand bedroht, so kann jede Hohe Vertragspartei Massnahmen treffen, die von den in dieser Konvention vorgesehenen Verpflichtungen abweichen, …“

    Man scheint auch nicht den Unterschied zwischen den Gerichtshoefen in Luxemburg und in Strasbourg zu kennen: Die Europaesche Konvention wird ausschliesslich in letzter Instanz durch den Europaeischen Gerichtshof fuer Menschenrechte in Strassburg ausgelegt. Der Gerichtshof in Luxemburg kuemmert statt dessen ausschiesslich um die Auslegung der „Acquis Communautaire“ (der Gesamtheit der EU-Legislation) und zwar in erster und gleichzeitig letzter Instanz – Fragen der Menschenrechte sind hier nur sehr begrenzt bei der Auslegung der „Schengen Acquis“ (als Teilbereich der „Acquis Communautaire“) von Belang: Z. B. im Art. 54 des Schengen-Agreements (OJ 22 Nov. 2000, p. 35 – siehe auch C-150/05 v. Straaten, ECR 2006, p. I-09327).

    Was soll die Wiederholung der Passfarbendummheit? Ein Abkommen hierueber existiert nicht. Laender koennen ihre Paesse einfaerben erstmal wie sie wollen: Oder erklaeren Sie mir mal warum die UK-Paesse fuer Jahrzehnte kack-braun waren. Die Farbe der Paesse wird z. T. durch EU-Recht bestimmt (EG-468/1999 und nachfolgende Rechtsakte).

    Die dt. Verfassung von 1919 war spaetestens im Juni 1933 juristisches Altpapier (siehe BVerfG zum Reichskonkonkordat vom 26.Maerz 1957, BVerfGE 6, 309, Prgh. 125-127). Sie koennen diese getrost neben die Goldne Bulle von 1356 stellen. Merkmal einer Verfassung ist nunmal, dass sie tatsaechliche Wirkung entfaltet – und das tut die Verfassung von 1919 seit nun ueber 70 Jahren nicht mehr.

    Was die Verhaftung der Dt. Reichregierung 1945 angeht: Es wurde hier kein Voelkerrecht geschaffen (oder gar altes Voelkerrecht gebrochen), sondern man konnte auf den Prezendenzfall der Beschluesse des Wiener Kongresses 1813 und 1815 im Zusammenhang mit der Person Napoleon zurueckgreifen: Beschweren Sie sich also bei Staatsminister Metternich und Franz I von Oesterreich. Wenn Doenitz & Co. darueber ueberrascht waren, dann ist das ihr Problem.

    Noch zum 146 GG: Dieser erfuellt heute die gleiche Funktion wie Art. 193 der Schweizer Bndesverfassung oder der Art. VI der US-Verfassung.

  14. 19 Rheinlaender 7. Juli 2009 um 12:35

    Die Finanzagentur des Bundes hat die Aufgabe de Staatsschuld zu verwalten – nicht mehr. Die Staatsschuld gehoert, wie schon von ausgefehrt nicht zum hoheitlichen Handeln des Staates, dem „iure imperii“, sondern gehoert in den zivilrechtlichen Bereich der Handlungen das Staates (siehe als Grundsatzurteil: France v. Norway, Certain Norwegian Loans, ICJ vom 06. Jul 1957). Staaten koennen also deren Verwaltung zivilrechtlich organisierten Agenturen uebertragen, da diese von ihrer Natur her nicht der Staatsimmunitaet unterliegen (siehe auch ganz aktuell das Urteil von U.S. District Judge Thomas Griesa zur Frage der argentischen Schuldtitel).

    Wenn man natuerlich die grundsaetzliche Unterscheidung des staatlichen Handelns in hoheitliches und zivilrechtliches Handeln nicht versteht, versteht man auch nicht die Natur der Finanzagentur des Bundes.

  15. 20 doll 7. Juli 2009 um 21:16

    [hier mußte die deppenaufsicht eine kleine, aber übelriechende ad-hominem-Pfütze aufwischen]

    Zitat Reinländer:

    Der Art. 15 der EKMR kuemmert sich nicht um … so kann jede Hohe Vertragspartei Massnahmen treffen, die von den in dieser Konvention vorgesehenen Verpflichtungen abweichen, …”

    Da hat er Recht. Wenn in der BRD tatsächlich noch Kriegsrecht herrscht und eben nicht 1990 die so sehnlichst erhoffte Freiheit für die Deutschen erfüllt wurde … eben nur so getan wurde, dann sind alle Deutschen im Moment ganz schön beschissen dran.
    Genau das versuche ich und über 700 Menschenrechtsorganisationen in der BRD den Deutschen begreiflich zu machen.
    Die BRD ist weder Salz noch Suppe. Sie bricht das Menschenrecht der Deutschen Staatsbürger bis aufs unerträgliche und man glaubt dennoch – Richter,Staastanwälte etc. kommen eines Tages einfach so davon. Das es nicht so ist, erkennt man ganz einfach daran – dass die Verantwortung durch Unterschrift oder dessen rechtswirksame Beglaubigung schon heute tunlichts vermieden wird.
    Hoppla – hat halt doch alles einen Haken.
    Und was Richter heute tun – auch wenns rechtlich gesehen – da kein gesetzlicher Richter – keine Rechtsbeugung ist, gehen die Straftaten in das selbe Strafmaß des Verbrechens (ab ein Jahr Gefängnis) hinein.
    Abgesehen von der zivilrechtlichen verfolgung dieser Personen. Denn auch bei Richtern,Staatsanwälten etc. handelt es sich auch heute schon um Deutsche Staatsbürger die gegen Deutsche Staatsbürger vorgehen.
    Dafür gilt dann hoffentlich bald auch wieder deutsches Recht! Wird ne aufregende Zeit!

    Und Tschüss – machs Gut!

  16. 21 DeutscheR 11. Juli 2009 um 08:41

    Ach ja – noch abschließend die Antwort auf die Reisepassfragen.

    Hier ist es genau so wie sie die existenz der BRD gegenüber der Welt rechtfertigen wollen. Es ist ein Mix aus Verträgen, Duldungen und Unterlassungen.

    Natürlich gibt es eine Vereinbarung für die Erteilung der Visa und eine Abhängigkeit zu den Farben der Pässe. Und natürlich gibt es wieder Länder – wie die Ukraine und andere – die ihr eigenes Süppchen kochen. Wenn’s dem anderen nichts stört und die Visa nicht beanstandet werden.

    Aber man sollte nicht so dumm sein und glauben, daß hier die Farben der Pässe keine Bedeutung hätten.

    Das beweißst sich schon daran, daß alles einer Farbenleere unterworfen ist. Hier ein Beispiel der Polizeiuniformen.
    Die sind in jedem Bundesland auch nicht unterschiedlich und ganz bestimmten Regeln unterworfen. Gerade versucht man bei der Polizei die alte reichsdeutsche Farbe blauweiß wieder einzuführen, so wie fast 90% aller Polizeirevierschilder schon immer blauweiß waren und nicht wie die Uniform der eigentlich durch Bestazungsrecht gegebenen grünweißen (Hilfpoizisten der Militärpolizei MP der Bestzer)

    Ihre Antwort kenne ich: Dat hat was mit der EU zu tun.
    Na Klar ein Trickbetrüger behauptet auch, daß keine Absicht hinter seinem Tun zu finden sei.

    90% aller Pässe richten sich nach der dreifarbenleere.
    blau = SOuVERÄN – grün = GEDULDET – rot = NICHTSOUVERÄN
    Hat einfach was damit zu tun, wie das Einreiseland mit Bürgern anderer Staaten oder eben Nichtstaaten umgehen will.
    Daher sind auch die Behandlungen von AsylEinreisende in jedem Land unterschiedlich. Wer es also mit den Touristen genauer nimmt, richtet sich nach der Farenleere. Das gilt für das Land das die Pässe ausgibt genau so wie für das Land, daß die Pässe akzeptieren soll !!!

    Also kann ein Land auch rosa als Passfarbe ausgeben, wenn damit keine Probleme hat. Sonst gilt – an die Regeln halten.

    Da die BRD nicht über sich bestimmen kann – sondern eben andere (die Besatzer) können die sich eben nicht einen blauen (wäre anmaßend) oder einen rosanen geben.

    Die Staatengemeinschaft achtet da eben doch genauer als bei Ländern, wos keine Rolle spielt und auch ein rosa Pass möglich wäre.

    Gäbe es garkeine Reisepassregelung, dann wären wohl die Passfarben in den Länderfarben zu finden.

    Die Frage nach der Passfarbe ist also eine KannBestimmung, wo der eine mehr als der andere kann.

    Als ich 1989 über Ungarn abgehauen bin, bekam ich von der BRD Bootschaft einen provisorischen grünen Pass. Zwischen der Regelung Ungarn Österreich absolut korrekt.

    Heute signalisiert die rote Passfarbe der BRD – Achtung vorsicht, mit dem Touristen könnte es Völkerrechtlich Probleme bei der Ausreise geben, da er als Deutscher Staatsbürger aber mit Papieren der Nichtsouveränen BRD unterwegs ist.

    • 22 deppenaufsicht 11. Juli 2009 um 10:23

      90% aller Pässe richten sich nach der dreifarbenleere.
      blau = SOuVERÄN – grün = GEDULDET – rot = NICHTSOUVERÄN

      Die offizielle Quelle deiner „dreifarbenleere“ hast du nur deshalb nicht angegeben, weil sie nur in deinem Kopf existiert?

      Irgendwie verstehe ich die reichsdeutschen Wirrköpfe nicht – widerlegt man ihre Hirngespinste, wollen sie die betreffenden Quellen möglichst im Original vorgelegt bekommen, aber für ihre eigenen Behauptungen müssen sie die Quellen verfälschen oder spätere Änderungen ignorieren oder sie schwafeln einfach irgendwas daher, was sie mal bei anderen Wirrköpfen aufgeschnappt haben und glauben dann, das sei ein belegter Fakt.

      Also, du doller DeutscheR, in welchem offiziellen und international gültigen Dokument soll das festgehalten sein, was du uns hier als 90%-Fakt andrehen willst?

    • 23 Rheinlaender 11. Juli 2009 um 12:01

      DeutschR schrieb: „Ihre Antwort kenne ich: Dat hat was mit der EU zu tun.“

      Ja – hat es auch und zwar mit der „41982X0716 – Ergänzende Entschließung zu der Entschließung vom 23. Juni 1981 über die Einführung eines nach einheitlichem Muster gestalteten Passes der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften vom 30. Juni 1982“ (OJ 179 vom 16/07/1982 S. 0001 – 0002). Dort heisst es: „Jeder Mitgliedstaat erstellt einen Paß , dessen Einbandfarbe der vom deutschen Normungsausschuß erstellten Norm RAL 4004 ( Bordeaux-violett ) möglichst nahekommt.“

      http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:41982X0716:DE:HTML

      Gruene Paesse werden als Vorlaeufige Paesse immer noch ausgestellt, diese machen aber eher den Aerger. Wenn ich z. B. mit einem solchen gruenen Pass in die USA einreisen will, brauche ich ein ausdrueckliches Visum der US-Botschaft, waerend man mit dem „Bordeaux-violett“ Pass am Visa-Waiver-Program teilnehmen kann und sich den Besuch auf der Botschaft sparen.

      Im Uebrigen sind auch die Paesse des UK und Frankeichs seither „Bordeaux-violett“ – womit sie wohl jetzt nicht mehr souveraen sind. Das duerfte Elizabeth II wohl doch ueberraschen.

      Am Rande zu den Polizeiuniformen: Das kann erstmal jedes Bundesland handhaben wie es will – wie unlaengst bei den Hamburgern gesehen. Eine „reichsdeutsche“ Polizei gab nur von 1933 bis 1945. Zuvor war Polizei immer Sache der Laender, weshalb auch jedes seine eigenen Uniformen hatte.

  17. 24 DeutscheR 11. Juli 2009 um 08:45

    Ach ja hab ich ganz vergessen.
    Das hat auch mit der Befristung der Visa zu tun, welche Farbe für Welche Sache die geeignete ist.

    • 25 Rheinlaender 11. Juli 2009 um 13:27

      DeutscheR schrieb: „Das hat auch mit der Befristung der Visa zu tun, …“

      Nun braucht z.B. jemand mit einem bundesdt. Pass fuer Grossbritanien kein Visum (immerhin eine der vier Siegermaechte), er braucht noch nicht mal eine Arbeitsgenehmigung um dort arbeiten zu koennen, das einzige was er braucht ist eine „National Insurance Number“ damit seine Steuern und Abgaben vernueftigt abgerechnet werden koennen, die nach Vorlage weniger Papiere (z.B. des Passes) ohne grossen Aufwandt erteilt wird. Aehnliche Regelungen gelten in jedem anderen EU-Land, waehrend ein US-Amerikaner (angeblich die Besatzermacht) von den dt. Behoerden eine Arbeitsgenehmigung und ein Visum zur Arbeitssuche benoetigt. Dieser darf dafuer erstmal bei der dt. Botschaft in Washington „Maennchen machen“.

      Kurz: Solange nicht uebergeordnetes zwischenstaatliches Recht, im Wesentlichen bi- und multilaterale Vertraege oder anderes Recht (namendlich fuer Europa die Schengen Acquis und Acquis Communautaire) anderes regelt, kann jeder Staat die Visa ausstellen oder verlangen, die er meint verlangen oder ausstellen zu wollen.

  18. 26 doll 12. Juli 2009 um 22:29

    1) hab anderes zu tun und andere die der Frage ganz sicher nachgehen werden. Aber ich verspreche – ich werde fundiert dazu dann antworten. Bin sicher, wenn sich 90% der Länder primär auf drei Farben geeinigt haben, kann man schon von vornherein einen reinen Zufall ausschließen. Du kannst Dich ja schonmal selbst wiederlegen, indem du dir die Mühe machst und alle Länder mit deren Passfarben auflistest. Dann rechne noch die Prozente dazu aus und fertig.

    2) Alle Pässe, die ich bisher gesehen haben, waren entweder blau, grün oder rot. Na wieviel Grundfarben gibt es und wieviel Unterfarben kann man daraus mischen.
    Warum dann zu 90% nur drei? Haben die Ampelfarben auch eine Bedeutung? Richtig. Ja! Wieviele Lander benutzen das Farbschema und warum? Weil man sich als InderVerkersteilnehmer sich besser so auch in England orientieren kann. Muß England die gleichen Farben haben? Nein. Aber sie haben sich darauf geeinigt.
    Gibt es ein internationales Abkommen für die Ampelfarbenleere? Nein. Aber 90% nutzen sie.

    3) Also selbst wenn es kein internationales Abkommen über die Reisepassfarbenregelung gibt – was ich nicht glaube – verhält es sich mit den Passfarben hier genau so wie mit der Ampelregelung. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen – Ukraine: Frage braun oder wer weiß was??
    USA – oder zum Teil statt rot, gelb, grün – go und stop oder so ähnlich. Ist doch auch Wurscht. Jedenfalls braucht man keine fundirte Gesetzesgrundlage zu bennen, daß es drotz kultureller und anderer Unterschiede zum Teil sehr gleiche Regelungen bis hin zur Sprache gibt.
    Die letzendlich nur eines verfolgt – eine Regel für möglichts alle (Vereinfachung)
    Genau diese Regel entlarft die BRD auch in der Passfrage!

    alias Reinländer hat bei der Problematik ja sogar schon geholfen und einige Vereinbarungen benannt.
    Wir kommen der sache nun schon näher.

    Man muß sich nicht immer auf Punkt und Komma oder eine Rechtsvorschrift berufen um Tatschen zu belegen.
    Ihr seid es doch, die sich ständig und gerade bei der Frage nach der Verfassung auf Gewohnheitsrecht beruft!
    Wärend wir mit knallharten Fakten(Gesetzen9 argumentieren können, damit ihr bei den Disskosion nicht abzusauft!

    Zieht man Euch das rettungsboot(Gesetz) unter dem Arsch weg, fangt ihr wie wild mit den Armen zu paddeln um oben zu bleiben. Dann sind auf einmal alle Länder und deren Meinungen zur Verfassungsrechtlichen Frage hier im Land wichtiger als die Rechtsgrundlagen hier! Dann heißt es: Das ist eben so und wenn alle anderen das so sehen oder die BRD halt anerkennen … blub, blub, blub …

    Wat sollts – schon bald geht Euch die Puste aus und schluckt jetzt schon Wasser und dann gehts ab zum Meeresboden. Die BRD Titanik hat auch nicht für alle Platz!

    • 27 deppenaufsicht 13. Juli 2009 um 09:25

      90% aller Pässe richten sich nach der dreifarbenleere.
      blau = SOuVERÄN – grün = GEDULDET – rot = NICHTSOUVERÄN

      Diese 3-Farben-Leere existiert demzufolge nur in reichsdeutschen Hohlköpfen, da in der realen Welt keinerlei Zusammenhang zwischen der Paßfarbe und dem völkerrechtlichen Status des Ausgeberlandes besteht.

      Und wieder ist eine dolle Lüge geplatzt.

  19. 28 DeutscheR 13. Juli 2009 um 11:57

    Reisepassfrage:

    Deppenaufsicht schrieb:

    „Diese 3-Farben-Leere existiert demzufolge nur in reichsdeutschen Hohlköpfen, da in der realen Welt keinerlei Zusammenhang zwischen der Paßfarbe und dem völkerrechtlichen Status des Ausgeberlandes besteht.“

    In der realen welt besteht auch für Reinländer, Deppenaufsicht und Co. kein Zusammenhang zwischen Wahrheit und Logig.
    Das andere Märchen haißt Hänsel und Gretel.

    Ihr lebt halt in einer subjektiven Welt. Mit subjektiver Sicherheit, subjektiven Geld und subjektivem Verstand.
    Ihr unterliegt einem Zwang durch Frustration, Hass oder ähnlichem oder dem Zwang in einem anderen Auftrag zu handeln.
    Die Objektivität ist es, die Euch wie einst die „…ich liebe Euch doch alle…“ Stasi Mitläufer aus dem Märchenschlaf reißen wird. Die objektive Wahrheit ist viel härter – als das objektive Wohlfühlprogramm der BRD.

    Nur tote Fischen schwimmen mit dem Flus!

    Es gibt also absolut keinen, keinen, keinen Zusammenhang zwischen den drei Farben? Die sind absolut willkührlich?

    Also haben die drei Ampelfarben auch keinerlei Bedeutung im Straßenverkehr?!

    Na alias Reinländer – der Kopf schon unter Wasser. Das Rettungsbot schon weit abgetrieben. Die Titanik daneben auch gerade am absaufen.

    Komisch – als ossi war ich immer ganz neidisch auf die Ausweise meiner Chilenischen Freunde, die mit dem DDR Ausweis überall hindurften. Der sah genau so aus wie meiner – nur war die Farbe außen rot. Rot weil der Ausweis – entgegen dem NormaloDDR Ausweis – auch als Pass (internationalen Reiseverkehr) genutzt werden konnte. Winkte jemand am Grenzübergang (z.B. Berliner Übergang) mit dem roten, wußte der DDR Zoll – der darf (Kontrolle möglich muß aber nicht). Winkt jemand mit dem blauen – heißt Achtung – ohne zusätzliches Formalien gibts Knast.

    Warum also liebe Suberbrains unterschied sich das Dokument DDR Ausweis nur in der Farbe des Einbandes und hatte trotzdem komplett andere Bedeutung?

    Du kannst dir hier den Wolf schreiben, jeder der hier ließt, keinen Blassen von der Großen Frage: BRD souverän oder nichtsouverän, merkt – wenn er des Denken mächtig ist – daß euch schon die Logig des Verstandes wiederlegt.
    Was nicht der Logig folgt – so wie die meißten BRD Urteile – sind schlicht und einfach falsch. Alles muß vorallem logisch nachvollziehbar sein. BRD Gesetze sind es im einzelnen, im Zusammenhang nicht. Das hinter der Verwendung von Farben ein Zusammenhang stehen muß, ist der Logik geschuldet.

    Und genau das ist der Unterschied zwischen BRD pro und BRD kontra!

    BRD kontrag folgt der Logig des Ganzen.
    BRD pro argumentiert mit aus dem Zusammenhang gerissenen Gesetzeswerk, der der Logig garnicht mehr folgen kann.

    Für keinen logisch denkenden (und das sind leider zu wenige) ist es zu erklären, daß ein Grundgesetz trotz Verfallsdatum für die BRD immernoch als Verfassung deklariert und herhalten muß.
    Warum wollen Bürger das als Verfassung bezeichnet wird, daß sich auch in der Überschrift so nennt?
    Sie folgen der Logig! Folgt man der Logig, können einen Zauberlehrlinge wie ihr es seid auch einem nicht ein X vor ein U machen. Der Buchstabenmüll ist doch nur für Rinis die eben nicht der Logig folgen – folgen können.

    Warum primär drei Farben bei Pässen?

    Na – Reinländer wähle a,b oder c!

    a) weil blau, grün und rot die Lieblingsfarbe des größten Teils der auf der Erde lebenden Menschen ist.

    b) weil es nach der Chaostheorie reiner Zufall ist.

    c) weil für Zollbeamte, Beamte und Behörden schon auf den ersten Blick zu erkennen ist, wo man genauer hinschauen muß und wo man durchwinken kann.

    • 29 deppenaufsicht 13. Juli 2009 um 13:34

      Es gibt also absolut keinen, keinen, keinen Zusammenhang zwischen den drei Farben? Die sind absolut willkührlich?

      Absolut willkürlich ist die reichsdeutsche Behauptung, die Farbe würde etwas über den völkerrechtlichen Status des ausstellenden Landes aussagen. Bezeichnenderweise konnte ja auch noch keiner der Reichsheinis irgendetwas vorweisen, was ihr Hirngespinst belegen würde, obwohl sie immer herumtönen, sie könnten jedes Komma in ihren rechtstheoretischen Ergüssen belegen. Stattdessen stellen sie nun ihre kindliche Naivität zur Schau, indem sie ihre Farbträume auf die Lichtsignalanlage ausdehnen, die ja auch was mit 3 Farben zu tun hat, also vielleicht doch irgendwie mit der eigentlichen Frage zusammenhängen könnte.

      Was nicht der Logig folgt – so wie die meißten BRD Urteile – sind schlicht und einfach falsch. Alles muß vorallem logisch nachvollziehbar sein.

      Wenn also die letzten Deppen etwas von dem, was um sie herum geschieht, logisch nicht nachvollziehen können, dann liegt das nicht etwa an der kognitiven Minderleistung dieser Deppen, sondern daran, das das Geschehnis „schlicht und einfach falsch“ ist?

    • 30 Rheinlaender 13. Juli 2009 um 16:21

      Man soll mir dann mal endlich erklaeren, warum die britischen Paesse fuer Jahrzehnte kackbraun waren oder warum nun die Schweiz nie souveraen war (leuchtend rote Paesse).

      Nochmal: Die Farbe der Paesse in der gesamten EU ist einheitlich durch EU-Recht geregelt.

      Im Uebrigen habe ich den Eindruck, dass die Authoren selten reisen, sonst waere ihnen aufgefallen, dass es in EU-Land zwei Schlangen bei der Passkontrolle gibt: Eine fuer EU/EEA-Buerger und eine andere fuer den „Rest der Welt“, was aufgrund des Immigrationsstatus von EU-Buergern in der EU auch recht sinnvoll ist.

  20. 31 DeutscheR 14. Juli 2009 um 10:33

    zu alias „depp…“:
    Immer noch nicht verstanden.
    Ich hatte bereits erklärt, daß die Farbe der Pässe eine KANN BESTIMMUNG IST. Von mir aus kann die Farbe von britischen Pässen KackLilaOrange sein. Von mir aus kann die Ampel in Ottawa rosa für go bedeuten.

    Es ändert nicht daran, daß es ein formloses Regelwerk – ohne Bindungswirkung einzelner Staaten – gibt.

    Erzählt doch was ihr woll! Roter DDR Ausweis bedeutete go – blaub no!!! Na kapiert???

    Ihr dreht Euch im Kreis.

    • 32 deppenaufsicht 14. Juli 2009 um 11:38

      Es ändert nicht daran, daß es ein formloses Regelwerk – ohne Bindungswirkung einzelner Staaten – gibt.

      Ein internationales Regelwerk ist nie formlos, auch wenn es keine Bindungskraft entfaltet. Aber ich verstehe dich schon, irgendwie mußt du ja erklären, warum du nicht nur jeden Beleg für diese lustige „dreifarbenleere“ schuldig bleibst, sondern auch verdrängen mußt, daß sich augenscheinlich kein einziger Staat von dieser reichsdeutschen Schnapsidee beeindrucken läßt.
      Aber gut, halten wir sie mal kurzzeitig für real. Es gibt also Pässe, deren Farbe den Inhabern mehr Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise bereiten als Pässe anderer Farbe.
      Was glaubst du, warum sollte ein Staat seinen Pässen freiwillig eine solche Farbe geben?

      Roter DDR Ausweis bedeutete go – blaub no!!! Na kapiert???

      Klar, alles kapiert:
      rot = NICHTSOUVERÄN = GO!
      blau = SOuVERÄN = NO!

      Deine Farbenlehre ist offenbar eine für Blinde.

      Ihr dreht Euch im Kreis.

      Wir wollen dich ja nicht aus den Augen verlieren, während du deine Runden drehst.

    • 33 Rheinlaender 14. Juli 2009 um 15:00

      Es ist keine „Kann“-Bestimmung, sondern ueberhaupt keine (ausser dem EU-Recht).

      Das ist historisch auch leicht zu erklaeren, weil eben Paesse erst seit dem 20. Jahrhundert gebunden werden. Zuvor waren Paesse mehr-oder-weniger grosse Papiere mit Stempel/Siegel, in den gesagt wurde, dass die entsprechende Person unter dem diplomatischen Schutz eines Staates sich befindet.

      Das ist im Wesentlichen bis heute die Funktion eines Passes. Mehr ist in einen Pass auch nicht hineinzugeheinissen.

      Weshalb auch fuer EU-Buerger in Notfaellen die dipl. Vertretungen der EU-Staaten Paesse zur Rueckkehr und dipl. Schutz den Buergern anderer EU-Staaten gewaehren, ohne das dies Grundsaetze verletzte.

      Nebenbei: Verkehrzeichen sind z. T. international durch Vertrag genorm – weshalb auch alle Ampeln der Welt mit den gleichen Farben arbeiten und alle Stop-Zeichen weltweit sechseckig sind und rot

  21. 34 DeutscheR 15. Juli 2009 um 11:59

    „Nebenbei: Verkehrzeichen sind z. T. international durch Vertrag genorm – weshalb auch alle Ampeln der Welt mit den gleichen Farben arbeiten und alle Stop-Zeichen weltweit sechseckig sind und rot“

    Richtig alias Reinleander. Da kommen wir der Sache schon näher.
    Aber ich sprach von der Amelregelung! (Kannbestimmung-Gewohnheitsrecht)

  22. 35 DeutscheR 15. Juli 2009 um 12:08

    alias „depp…“ schrieb:

    „Klar, alles kapiert:
    rot = NICHTSOUVERÄN = GO!
    blau = SOuVERÄN = NO!
    Deine Farbenlehre ist offenbar eine für Blinde“

    Ja wie erklärt man einem Blinden (dir) die Farbe gelb?

    Die nur für Innländischen Gebrauch bestimmten DDR Ausweise waren blau. Hätten auch Lila sein können.

    Die für den internationalen Reiseverkehr bestimmten DDR Ausweise waren dagegen rot. Die hätten – nicht – Lila sein dürfen, da die DDR außerhalb ihrer Märchenrepublik (wie eben die BRD auch) sich an andere Geflogenheiten halten mußte.

    Also dreh dich nicht weiter im Kreis … hier ist dein Blindenstock!

    • 36 deppenaufsicht 15. Juli 2009 um 12:24

      Die für den internationalen Reiseverkehr bestimmten DDR Ausweise waren dagegen rot.

      So wie die der Schweiz und der Niederlande, die von Polen, China, Thailand, Österreich, Malta, Rußland und diversen anderen Staaten.
      Und nun? Laut reichsdeutscher Pseudologik haben diese Staaten WAS gemeinsam?

      Die hätten – nicht – Lila sein dürfen, da die DDR außerhalb ihrer Märchenrepublik (wie eben die BRD auch) sich an andere Geflogenheiten halten mußte.

      Gepflogenheiten, die auch du bisher immer nur behaupten konntest, ohne dafür die Spur eines Beleges vorweisen zu können.
      Wie denn auch, wenn diese behauptete internationale Regelung nur in der kranken Fantasie brauner Märchenerzähler existiert.

  23. 37 DeutscheR 17. Juli 2009 um 10:05

    Es gibt Besserwissser, die niemals begreifen, daß man recht haben, aber trotzdem ein Idiot sein kann.

    Martin Kessel – Schriftsteller – 1901 – 1990

  24. 38 echt? 10. Oktober 2009 um 18:47

    Für alle Farbenblinden möchte ich mal klarstellen, dass nicht alle Ossis blöde sind – obwohl der Eindruck in einschlägigen Diskussionen manchmal aufkommen könnte.

    Merkt echt? an


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