Posts Tagged 'Professorenschreck'

Bräunungsfaktor Na-Zi

Und es mag am deutschen Wesen

einmal noch die Welt genesen

Aus „Deutschlands Beruf“ von Emanuel Geibel, 1861

In seinem Komentar kündigte Michael Köhne vorgestern an, auf der Seite kanzlerdaemmerung.de die Frage zu klären, ob es seiner heutigen Meinung nach denn noch immer “die wenigen Finanzjuden“ seien, „die das alles organisiert haben“ sollen, wie er vor einigen Jahren in diesem Interview behauptete. Ich gab ihm zu bedenken, daß die Idee einer real existierenden jüdischen Weltverschwörung den Stützpfeiler so mancher seiner Thesen bildet und von ihm nicht einfach aufgegeben werden kann, ohne auch diese zusammenbrechen zu lassen.

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Da kommt jede Hilfe zu spät

Wenn allerdings heute hier kein Geld eingeht, kommt jede Hilfe zu spät, und um den Rest der Menschheit ist es dann auch nicht mehr schade!

Pratchett

ließ Michael Köhne sich von einer Idee Terry Pratchetts inspirieren?

Da dieses heute schon gestern gewesen ist, war’s das dann ja wohl endgültig mit uns Sündern. Dabei hätten Sie (ja, Sie!) bis gestern noch die Menschheit retten können. Sie hätten nur einem engagierten Welterlöser namens Michael Köhne etwas Geld schicken müssen. Den Namen haben Sie nie gehört? Sollten Sie aber, denn er war doch „aus der internationalen Presse bekannt„¹ als „Professorenschreck„. Seine sensationellen Arbeiten hätten, so behauptet er zumindest, in den Neunzigern „in der Finanzwelt eingeschlagen wie eine Atombombe„. Er hatte nämlich damals schon „die neueste Version von Excel zur Hand, mit der man erstmals dreidimensionale Grafiken von anspruchsvollen mathematischen Funktionen darstellen konnte.“ Mit diesen von ihm ausgeklügelten mathematischen Funktionen glaubte der ehrgeizige VWL-Student die künftige Entwicklung der Weltwirtschaft vorhersagen zu können. Weiterlesen ‚Da kommt jede Hilfe zu spät‘


grenzenlos daneben

"Verrücktheit ist unendlich faszinierender als Intelligenz, unendlich tiefgründiger. Intelligenz hat Grenzen, Verrücktheit nicht." Claude Chabrol

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auf den Weg

Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt Anderer wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte. Die Wahrheit achte ich überall; eben darum aber nicht was ihr entgegensteht
Arthur Schopenhauer
Parerga und Paralipomena II

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